Da Huaba moand … Dorle rennt!

Unser Kommentar zum längsten Krippenweg Bayerns samt Ehrenämter

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Christian1Hom Sie eine Ahnung, wos in Wasserburg olles ehrenamtlich is? Na, gell. Des wissen de meisten ned, weil olles so selbstverständlich is. I sog Eana amoi a paar Sachan: Frühlingsfest (WFV), Christkindlmarkt (WFV), Wasserburger Nächte (Kulturkreis), Nationenfest (Rio Konkret), Weinfest, Inndammfest, Nacht-Flohmarkt, Feuerwehr, olle Vereine und, und, und .. Ohne a‘s Ehrenamt wär‘ de Stod vui, vui ärmer. Und ohne a paar Ehrenamtsnarrische aa. Wia zum Beispiel de Dorle Irlbeck. De stampft einfach moi so nebenbei Bayerns längsten Krippenweg ausm Erdboden, für Wasserburg und de Wasserburger. Ein Wahnsinn … moand da Huaba.

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2 Gedanken zu „Da Huaba moand … Dorle rennt!

  1. Ein wahres Wort! Und dann ist die ganze Arbeit noch nicht mal richtig gedankt und anerkannt. So ein Engagement kann auch mal ganz schön lästig werden oder man hängt sich einen großen Klotz an Verantwortung an’s Bein. Behörden und Finanzamt machen es da nicht leicht.

    So mancher Vereinsvorstand und Kassier wird da beipflichten. Im einfachsten Fall wird man als G’schaftlhuaba abgestempelt – im schlimmsten Fall muss man den Kopf hinhalten. Wenn was nicht so läuft, hat man zumindest schon mal einen Verantwortlichen.

    Ehrenamtliche sind diejenigen, die die Gesellschaft am laufen halten – nicht zu vergessen aber auch diejenigen, die sich nur mal so mit einbringen. Das gilt besonders für die vielen Aktivsenioren die ihren (Un)Ruhestand der Allgemeinheit widmen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Entlohnung für ihre Mühen reicht den kleinen Helferlein schon ein kleines Danke.

    Gott sei Dank gibt es davon noch genügend, wenn auch nicht mehr zu viele. Das Wasserburger Urgestein, der leider zu früh verstorbene Winnie Motzkus hat einmal gesagt: „Man muss nicht schau’n, was der Verein für einen tun kann, man muss schau’n, was man für den Verein tun kann!“

    Von meiner Seite ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die sich uneigennützig in die Gesellschaft einbringen.

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    1. Wer ein Ehrenamt wirklich gern übernimmt, der macht das sicher der Sache wegen und nicht des Dankes

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