… zu wenig Interesse?

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Christian ernstPro oder contra Altstadtbahn? Ich könnte mir mit meinen Spezln über dieses Thema die Ohrwaschln blutig streiten. Unsere beiden Lager sind gespalten, wir kommen einfach nicht auf einen grünen Zweig (trotz der Palmen in der Stadt). Fest steht: Die Altstadtbahn behindert einen der größten Arbeitgeber und Steuerzahler des ganzen Wasserburger Landes in seiner Entwicklung. Und: Es wird einfach zu wenig Fahrgäste geben. Zwei Hammer-Argumente, die gestern nicht vom Tisch zu wischen waren. Was ich mich nebenbei bei der Stadtratssitzung gefragt hab: Wenn die Bahn wirklich Vielen so wichtig ist, warum kommen dann nur zwölf Bürger zu so einer Sitzung?

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14 Gedanken zu „… zu wenig Interesse?

  1. Marienplatzler

    Tja Christian, da muss ich dir (wie immer zu diesem Thema…) Kontra bieten… immerhin!!! 12 Befürworter zu 2 Gegner (Fa. Meggle) dementsprechend ist die Mehrheit dafür… und dass diese Veranstaltung eine Farce war, war klar ersichtlich. Es ist leider Gottes nicht möglich als Zuschauer in den Gesprächsverlauf einzuwirken. Es wäre mit Sicherheit ein mit stichhaltigen Argumenten geführtes Gespräch geworden, auf Kosten der Gegner… Es war eine Person bei den Zuschauern anwesend, der schon (ich bin mir nicht ganz sicher…) 3 Bahnreaktivierungen gemanagt hat und dementsprechend Erfahrung hat. Er hätte praktische Umsetzungen und nicht nur theoretische Berechnungen von sich geben können. Fakt ist: Wasserburg braucht die Bahn ! Es ist vielleicht klar, dass sich das Ganze in den Nächsten Jahren nicht rechnen wird, aber man muss es auch langfristig sehen. Wer weiß, was in 20 Jahren geboten ist? Dann ist das Gejammer groß, wenn keine Bahn mehr da ist. Ich kann mit ruhigem Gewissen behaupten: Ich war dafür….

    P.S. Warum ist das eigentlich noch keinem aufgefallen, wie sich Herr Winter in den letzten Jahren gewandelt hat? Er war seinerzeit einer der großen Befürworter beim Bau vom Busbahnhof, dass die Bahngleisführung unangetastet bleibt, damit bei einer Reaktivierung der Zug trotzdem einfahren kann. Dementsprechend wurde auch das Busbahnhofareal geplant. Wie das Fähnlein im Winde…

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    1. Dietmar Gebert

      Vielleicht liegt es aber auch daran das die Leute von Pro-Bahn was erreichen wollen und der Rest der Bevölkerung einfach nur genervt ist von dem jahrelangen Rumgeeiere oder einfach kein Interesse hat. Dafür das Pro-Bahn ein paar Hundert Fahrgäste täglich für das Gelingen ihres Projektes „Altstadtbahn“ benötigt ist der Auftritt schon etwas mager.

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  2. daganzdaanda

    Das Polemisieren beherrscht´s ihr ganz guad bei der Wasserburger Stimme. Und im Darstellen von Halbwahrheiten und Aufwerfen in die Irre führender Fragen seid´s super.
    Grad in Punkto Altstadbahn ko i eure Beiträg einfach ned ernst nehmen, ist euer Hauptsponsor doch die Firma MEGGLE.

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    1. Christian Huber

      … die Firma Meggle, insbesondere Herr Toni Meggle, sind nicht nur unsere Partner, sondern auch von folgenden Institutionen, Vereinen und Menschen in unserer Region: Stadt Wasserburg (Gewerbesteuer-Hauptsponsor in Millionenhöhe), Arbeitskreis 68, Stadtkapelle Wasserburg, Sarajevo-Filmfestival, Opernfestspiele Gut Immling, Elektrobus Kindergarten Reitmehring, Flutopfer Pakistan, Waisenkinder Fukushima, Rumänische Waisenkinder, Minenräumung in Bosnien-Herzegowina, Lichtblick Seniorenhilfe in München, Betreuungshof Rottmoos, Kinderschutzbund, Mehrgenerationenhaus, TSV 1880 Wasserburg Basketball, TSV 1880 Wasserburg Fußball, Jugendbasketball Wasserburg, VfL Waldkraiburg, Michael Ecklmaier (IDM-Moto3 Pilot), TC Reitmehring, SV Linde Tacherting, SV Reichertsheim, Sportbund Rosenheim, SV Schonstett, DJK SV Edling, SV Amerang, SV Albaching, TSV Soyen, SV Kay Tittmoning, SV Ramerberg, Sportbund DJK Rosenheim, Reitsport mit Handicap, MEGGLE Champions (Reitturniere).

      Meggle hilft alle Jahre mit einem Drittel seines Unternehmensgewinns sozialen, kulturellen und sportlichen Einrichtungen. Wir finden die unsachliche und polemische Kritik in Sachen Altstadtbahn einfach nur ignorant – vor allem, wenn sie anonym vorgetragen und durch nichts untermauert wird.

      Christian Huber,
      für die Redaktion der Wasserburger Stimme

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      1. daganzdaanda

        nix für ungut …aber des is mein Eindruck

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        1. daganzdaanda

          No wos: I hab jetzt mit der Alstadtbahn a ned vui am Huat. Wär schön, wenn´s wieder kommt. Mehr aber a ned.
          Bin nur ein aufmerksamer Leser der Wasserburger Stimme (und des oft auch gerne).
          Deswegen no was positives: I find des guad, dass es die Wasserburger Stimme gibt und dass man da auch mal – anonym oder nicht – seine Meinung äußern kann.
          Ich hab auch Verständnis dafür, dass man hier einem Herrn Meggle gewogen berichtet / berichten muß.
          Ich als anonymer Leser wollt des mit meinem Beitrag nur mal kenntlich machen, wie die Konstellation ist / sein könnte.
          Deswegen: nix für ungut.
          Und danke an den Herrn Meggle, dass er sich so vielseitig engagiert.
          Nur sollte man die Sachen halt manchmal sauber auseinanderhalten…

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  3. Dietmar Gebert

    Und täglich grüßt die Altstadtbahn! Na ja so oft doch nicht. Aber regelmäßig wird die Altstadtbahn, wie die berühmte Sau, durch’s Dorf getrieben.

    Ich muss zugeben, dass auch ich die Befürworter der Altstadtstrecke belächelt hab, die um eine Reaktivierung kämpfen wie Hans Moser im „Sündenbock von Spatzenhausen“ um seine Eilzugstation. Vor einiger Zeit habe ich mit einem höchst engagierten Befürworter der Bahn, egal ob Filzenexpress oder Altstadtbahn ein interessantes Gespräch geführt. Er nannte viele gute Ansätze, die sich schwer von der Hand weisen ließen. Auf die Fragen der Machbarkeit und des Betriebes wusste er plausible Antworten.

    Auch eine Podiumsdiskussion im Frühjahr dieses Jahres in Pfaffing brachte interessante Aspekte, die auf den ersten Blick für die Bahn sprechen. Nur beim Punkt der Finanzierung kamen mir immer wieder Zweifel.

    Wenn man nämlich die Bahnbefürworter hört, dann ist das alles ganz easy, ja mit einem privaten Investor sogar für Peanuts zu haben. Wenn das so wäre, warum hat dann noch keiner das ganze Projekt schon vor Jahren in die Hand genommen? Vermutlich weil keiner genau vorhersagen kann, wie viel das Ganze kostet und niemand die Verantwortung dafür tragen will, wenn’s mal wieder mehr kostet und erfahrungsgemäß kostet es immer deutlich mehr.

    Altstadt

    Es geht hier nicht darum, mal schnell ein wenig sauber zu machen und neu zu streichen. Der Gleiskörper ist streckenweise gar nicht mehr zu erkennen oder gar nicht mehr da. Bahnübergänge, Signal- und Sicherungsanlagen und die Kommunikation dafür müssten neu errichtet werden. Soweit ich mich erinnere kostete der Umbau zur Verkehrssicherung eines Bahnübergangs auf der Filzenexpressstrecke vor Jahren weit mehr als eine viertel Million. Dazu kommt noch als größter Posten der Lückenschluss an der Abbruchstelle, einem offensichtlichen Schwachpunkt der Strecke, denn der Gleiskörper verschwand an selber Stelle schon mal in den 20er Jahren in Richtung Inn.

    Alles in allem, ob jetzt schön gerechnet oder nicht, eine riesige Investitionssumme die erst mal, egal von wem, aufgebracht werden muss. Wenn man nun die Kosten für Betrieb und Unterhalt der Strecke mit einrechnet, braucht es täglich zu den Romantikern und Nostalgikern tatsächlich eine große Menge an Schulkindern und Berufspendler, um die Strecke kostendeckend zu nutzen. Was aber am meisten nervt, ist die Tatsache dass beim Thema Altstadtstrecke sofort die Firma Meggle an den Pranger gestellt wird.

    Bei manchen Zeitgenossen bekommt man das Gefühl, dass es nur darum geht, Meggle eines auszuwischen, um sich tierisch darüber zu freuen, wenn sich eine Entscheidung wieder um Monate verzögert. Was ist daran so verwerflich, wenn ein Unternehmen nach fast drei Jahrzehnten auf eine verlässliche Entscheidung drängt, um wichtige Planungen für die Zukunft des Unternehmens voran zu treiben? Ist es verkehrt, wenn ein Unternehmen damit argumentiert, einer der größten Arbeitgeber und Steuerzahler der Stadt zu sein? Jedes Unternehmen würde so argumentieren.

    Frau Hof-Hippke sollte in diesem Zusammenhang mal überdenken, womit die zwei Drittel Zuschuss, die die VHS von der Stadt erhält, finanziert werden. Ungeachtet der Steuern und Abgaben ist es das weite und großzügige, soziale Engagement der Firma Meggle, das viele Projekte in und um Wasserburg am laufen hält.

    Wie stellt sich Herr Stadler die Gesprächsbereitschaft und das Interesse der Firma Meggle zum Thema Altstadtbahn vor? Nach fast dreißig Jahren sollte man sich von der Altstadtbahn verabschieden. Stattdessen sollte daran gearbeitet werden, Wasserburg in den Bereich des MVV zu bringen. Hierzu sind schon wichtige Schritte gemacht worden. Wenn man nun noch das Geld, das eine Ertüchtigung der Altstadtstrecke verschlingt in die Elektrifizierung der Strecke Ebersberg-Wasserburg investieren würde, um so an das S-Bahn Netz zu kommen, so wäre das für die Region mit Sicherheit ein Mehrwert.

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    1. Perfekt dargestellt – dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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    2. Ja, ja, es ist gut, dass alle perfekt Bescheid wissen, besonders die, die sich noch nie mit der Materie befasst haben.. Das Betreiberkonsortium hat sich die Mühe gemacht, alle Kosten für die Reaktivierung mittels konkreter Kostenschätzungen durch renomierte Firmen genau aufzuschlüsseln. Diese Zahlen wurden dem Stadtrat vorgelegt, werden aber sofort wieder in Zweifel gezogen, ohne sie mit eigenen Kostenaufstellungen widerlegen zu können, außer den Zahlen des Gevas -Gutachters, der vor zwei Jahren in der Stadtratssitzung kleinlaut zugeben musste, dass er noch nie bei einer Bahnreaktivierung in irgendeiner Form beteiligt war. . Die Tieferlegung der Strecke im Bereich zwischen dem Meggleübergang und der Antoniussiedlung würde einen Mehrpreis von höchstens 800 000 Euro mit sich bringen. Die beiden Straßen könnten dann über die Eisenbahn geführt und das Megglegelände komplett eingezäunt werden. Mit dem Verzicht auf ein paar Minuten Fernsehwerbung für Milchprodukte wäre das komplett finanziert. Das ist aber wohl zuviel verlangt. Die Kostenaufstellung für diese Maßnahme hatte ich bei der Stadtratssitzung in der Tasche, sie wurde auch der Stadt und den Stadträten angeboten. Niemand hat sich dafür interessiert. Wenn man nicht will, kann man auch kein Interesse erwarten.

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  4. Dietmar Gebert

    Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Das gilt auch für Kostenvoranschläge und Gutachten. Das Gutachten der Fa. GEVAS erscheint durchwegs plausibel. Die Kostenschätzung der Zierl-Consult aus dem Jahr 2010 hat schon mal Mehrkosten von 20% eingerechnet. Die Kostenanalyse stützt sich auf Preise die für solche Projekte üblich sind, denn schließlich werden die Arbeiten ja nicht bei “MyHammer.de“ ausgeschrieben. Die Ausführung der Arbeiten sollte den Vorgaben des Eisenbahnbundesamtes entsprechen, welches für die Sicherheit der Strecke zuständig ist. Je nach Interesse kann man solche Gutachten in die eine oder andere Richtung ziehen, die Wahrheit wird dann irgendwo dazwischen liegen. Es kann durchaus sein das der eine oder andere Posten billiger zu realisieren ist oder nicht mehr benötigt wird. Billiger jedoch wird es selten, teurer meistens.
    Die Aussage „Wasserburg braucht die Bahn“ ist schwer nachzuvollziehen. Wenn die Bahn so wichtig gewesen wäre hätte man die Strecke schon vor Jahren saniert. Wie hat Wasserburg die letzten 27 Jahre nur überstanden? Wasserburg hat sich in diesem Zeitraum prächtig weiterentwickelt, ist gewachsen und attraktiv geworden, jedoch in Gebieten die durch die Altstadtbahn nicht bedient werden können. Die Stadt braucht sichere Steuereinnahmen um weiterhin seine Aufgaben für ihre Bürger bewältigen zu können. Diese Steuereinnahmen stammen von Unternehmen die Planungssicherheit für ihre Investitionen brauchen. Genauso brauchen die Mitarbeiter Sicherheit, denn sie sind es die in Wasserburg und den umliegenden Gemeinden investieren und konsumieren.
    Fest steht das der Ausbau der Strecke Wasserburg-Ebersberg-München ein großer Erfolg war in dem noch einiges an Potenzial steckt. Sicher würden sich außer den Eisenbahnnostalgikern noch ein paar Nutzer für die Altstadtbahn finden. Dagegen spricht aber ein immenser Investitionsaufwand der sich mittelfristig nicht rechnen würde und im Falle des Scheiterns wieder im Wildwuchs verfallen würde. Eine eventuelle Optimierung der Stadtbuslinie zur Steigerung der Attraktivität bringt hier weit mehr. Außerdem gibt es in Reitmehring noch weit brennendere Probleme die dringen angepackt gehören.

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  5. Wolfgang Smasal

    Ich denke, alle Wasserburger würden sich über eine funktionierende Bahnstrecke freuen. Auch wir von der CSU. Soviel zur Kritik an Herrn Winter. Leider ist es aber definitiv so, dass diese Strecke nie wirtschaftlich betrieben werden kann. Alle, die noch immer daran glauben, dass das funktioniert, müssen lernen, Wunsch von Wahrheit zu unterscheiden.
    Zusätzlich wird einer unserer wichtigsten Arbeitgeber und Steuerzahler, die Fa. Meggle, in ihrer betrieblichen Entwicklung massiv behindert. Ich freue mich, dass Herr Huber hier in der Wasserburger Stimme noch einmal die Verdienste von Herrn Meggle für Wasserburg und die Umgebung erwähnt. Manchem scheint das nicht mehr bewusst zu sein.
    Dass er sich dafür von Unbekannt kritisieren lassen muss, mag mir nicht recht einleuchten.
    Mir würde es übrigens auch besser gefallen, wenn man seine Beiträge hier mit Namen unterschreibt, und sich nicht hinter Pseudonymen versteckt. Wer was zu sagen hat, soll auch hinter seinem Wort stehen.

    Meine Meinung zur Altstadtbahn:
    So schade es ist – Die finanziellen Risiken die hinter dem Projekt stehen, lassen jeden Investor, der auf einen wirtschaftlichen Betrieb der Bahn angewiesen ist, reißaus nehmen und wir können auch die Augen nicht komplett vor den Erfordernissen der Fa. Meggle verschließen.

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    1. daganzdaanda

      Wolfgang Smasal, es ehrt Sie, dass Sie sich mit vollem Namen hier zum besten geben. Trotzdem muß es auch erlaubt sein, hier als ganzdaanda ein paar Impulse in die Diskussion zu geben.
      Ich diffamiere ja nicht – wenn, habe ich höchstens etwas zurückpolemisiert. Wenn ich mir die Diskussionsbeiträge jetzt so anschau, hat der Impuls doch auch ganz gut getan. Die Interessenslagen sind etwas klarer geworden.
      Zurück zum Thema – Sie sagen: „Die finanziellen Risiken die hinter dem Projekt stehen, lassen jeden Investor, der auf einen wirtschaftlichen Betrieb der Bahn angewiesen ist, reißaus nehmen“
      Darüber müssen wir uns doch nicht sorgen. Entweder es gibt Investoren, die das Risiko in Kauf nehmen, oder es gibt keine. Im zweiteren Fall sollte man das Thema Altstadtbahn abschließen.

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      1. The Guardian

        Ja du liebe Güte, da geht´s ja rund in den Diskussionen. Ich frage mich nur eins: Wie um Himmels Willen haben wir es die ganzen Jahre ohne Bahnlinie geschafft? Sind wir in eine tiefe Krise gestürzt? Ist jetzt ganz Wasserburg der Verzweifelung nahe? Wenn ich mir so den Weg am Inn entlang betrachte, die zugewachsene Schiene, das Naturschutzgebiet, das hier entstanden ist, dann frage ich mich schon, on hier wirklich wieder ein Zug entlangfahren soll. Mal ganz von den Kosten abgesehen. Und wer glaubt, hiermit den Tourismus ankurbeln zu können, der solle sich doch erst einmal informieren, wieviele Touristen denn überhaupt die Bahn als Verkehrsmittel benutzen. Die meisten nutzen den Reisebus, da dieser sehr viel flexibler und zeitunabhängiger ist. Wenn eine Sache mehrere Jahre nicht auf der Dringlichkeitsstufe Nr. 1 stand, dann ist sie keine Diskussionsgrundlage mehr und somit würde ich sagen, dass man das Geld für dringlichere Angelegenheiten ausgeben sollte. Es ist ja schon lächerlich, wenn man die Fahrgäste in den Waggons zählt, wenn es Richtung München geht. Da stellt sich einem wirklich die Frage, wo man hier von einer Rentabilität sprechen will. Das Thema der Bahn Nach Waserburg ist ausgelaugt und gehörte nun endlich zu den Akten gelegt.

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  6. Frage? Würde einer der fraglichen Investoren nur einen Cent ihres Privatvermögens in die Reaktivierung stecken? Oder gar einen Millionenkredit aufnehmen und als Sicherheit ihr Haus verpfänden wenn sie eines hätten. Sicher nicht. Das Geld anderer kann man leicht ausgeben. Meggle1 hat klein gefangen. Mit eigener Arbeitskraft, mit seiner Familie und großem Risiko auch während des Krieges. Und jetzt geht es tausende Familien die Brot und Arbeit finden, um Auszubildende die eine sichere berufliche Zukunft brauchen und Tausenden Milchbauern mit ihren Familien die eine sichere Abnahme ihrer Qualitätsmilch haben und auch in die Zukunft investieren wollen. Es geht nicht nur um ein paar Kilometer Alteisen.

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