Was wäre, wenn ich alles verlieren würde?

Unser Kommentar zum neuen Kino-Film „Grüße aus Fukushima" von Doris Dörrie

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OLYMPUS DIGITAL CAMERAGrüße aus Fukushima. So heißt der neue Film von Doris Dörrie – demnächst in Wasserburg zu sehen – in eindringlichem Schwarz und Weiß. Die Protagonistin flüstert leise zu Beginn: „Ich möchte euch ein paar Dinge fragen, die mich beschäftigen. Oft gerate ich in Panik, wenn ich daran denke, welche Richtung mein Leben nimmt. Sehe ich richtig aus? Verdiene ich genug Geld? Ich kann nicht anders, als mir ständig Sorgen zu machen. Was wäre, wenn ich alles verlieren würde, was mir lieb ist? Und wie kann ich mich daran erinnern, dass dies mein Leben ist? Mein einziges?“ Sie trifft auf eine Frau in Fukushima und sagt: „Ich will helfen …kann ich Ihnen helfen?“ Sehenswert das Wie … moand d’Renate.

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