„Trostlosigkeit“ in Neubeuern

Kommentar von Leserreporter Dietmar Gebert zur Kommunalwahl

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Gefällter kranker Baum im StadtparkNur wegen der Vollständigkeit. Die Neubeurer haben sich für die „Trostlosigkeit” entschieden. Wir erinnern uns, dass der scheidende Bürgermeister Josef Trost vor ein paar Wochen bei der Veranstaltung zur Verleihung des Landkreis-Kulturpreises in Neubeuern unsere Doris Irlbeck, die sich für die schöne Veranstaltung bedanken wollte, saublöd o’gmacht hat und obendrein die Wasserburger in seiner ihm eigenen herablassenden Art mit einem blöden Kommentar von wegen „…der sterbenden Stadt” bedacht hat. Dabei war es ja er, der im Oktober letzten Jahres schon auf dem sterbenden Ast saß und bei der Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten der CSU von 40 Stimmen nur 30 erhielt.

Interessant ist noch, das Josef Trost (CSU) wie 2008 auf Johann Schmid (FW) getroffen ist, das Rennen aber ein lachender Dritter, Johann Nowak von der Beurer Bürgernähe, gemacht hat. Jetzt weiß der Trost Sepp, wie sich die Kastanien am Marktplatz gefühlt haben, wenn man mal ganz schnell im Morgengrauen abgesägt wird.

„Regnat Populus”…und das ist gut so, moanad da Dieda.

 

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