Pfiad eich, Kannibalen!

Unser Kommentar zum Abschieds-Wochenende in der Pfaffinger Fuizn

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Das zehnte Goya-Trance-Festival – ab dem morgigen Freitag ist wieder die Musik-Massaker-Party der „Kannibalen“ in der Pfaffinger Fuizn. Ein rundes Jubiläum mit einem Grund zum Feiern! Sie gehören zum Bild des Sommers in Pfaffing – die gechillten, jungen Leute mit Rucksack, barfuß und in weiten Pumphosen. Entschleunigung pur für ein paar wenige Tage. Doch diesmal kommen sie zum allerletzten Mal. Es wird keine Veranstaltung mehr in der Fuizn geben, dafür gibt es ein Verbot. Schad eigentlich. Viele werden sie vermissen, diese bunte, friedliche Welt im Pfaffinger Sommer
… moand d‘Renate.

Foto: Renate Drax

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6 Gedanken zu „Pfiad eich, Kannibalen!

  1. Mario Brates

    Sehr sehr schade ????????

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  2. Echt schade!

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  3. Alles was fremd ist, macht offensichtlich vielen Menschen Angst.

    Dabei gibt es wohl kaum friedlichere Feste mit vergleichbaren Besucherzahlen. Sehr sehr schade.

    Zugegeben: Manchmal wars vielleicht ein bisserl laut …

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  4. Irgendwann werd des Pfurzen aa no verboten …

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  5. Man hat auch nie gehört, dass die Polizei kommen musste, um Streitigkeiten oder dergleichen zu klären.

    Schade, das alles verboten und kaputt gemacht wird, das Fest hat ja schon zu Pfaffing gehört, wie die Einwohner selbst.

    Und ob man jetzt die Musik etwas hört oder von irgendeinem Bauern den Mähdrescher, na ja – da kann man leider nichts machen!!!!

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  6. Herbert Hof

    Wir haben doch früher auch wilde und tolle Feste oder Festivals gefeiert …
    Ich wünsche Euch ein tolles Abschiedsfest und viel Spaß beim Tanzen und Singen und Ratschen …

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