Ein schwarzer Freitag für Wasserburg!

Unser Kommentar zum Aus vom Innkaufhaus und dem Restaurant „Palmano 1“

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SONY DSCEin schwarzer Freitag für die Wasserburger Altstadt – anders kann man das heute nicht sagen. Eine Hiobsbotschaft jagte die andere. Nicht nur, dass mit dem „Palmano 1“ nun eines der besten Restaurants der Stadt dicht machen muss, viel mehr noch ist die Schließung des Innkaufhauses das reinste Beben für die Altstadt. Die Wasserburger Institution war 46 Jahre lang ein Magnet für den ganzen Altlandkreis, von dem praktisch alle Wasserburger Einzelhändler profitierten. Man kann wirklich nur hoffen, dass bis zur Schließung am Jahresende irgendeine Nachfolgelösung gefunden wird … moand da Huaba.

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7 Gedanken zu „Ein schwarzer Freitag für Wasserburg!

  1. Ein Wasserburger

    Da Huaba spricht mir aus der Seele. Jetzt sind die Stadtoberen, der Wirtschaftsförderungsverband, etc. gefragt.

    Für die Altstadt muss ein Zukunftskonzept her, was Einzelhandel und die Grundversorgung der alternden Bevölkerung angeht!

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  2. Haubelinchen

    Das ist ein Donnerschlag, wobei für das Palmano sicher rasch eine Nachfolge gefunden wird – ist meine Meinung.
    Aber das Innkaufhaus ist schon eine andere Nummer, es lief doch nicht schlecht, verstehe den Grund nicht.
    So einen Sortimenter wird man nicht leicht wieder finden – schade!

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  3. Wasserburger

    Das P1 hat leider einen Nachfolger, der ihm nicht würdig ist!

    Lieber Herr S. – haben Sie nicht genug in der Altstadt angerichtet – mit diversen Immobilienverkäufen und damit eigentlich genug Geld verdient …?

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    1. Reiner Alois

      so ein Krampf … Herr S. würde noch heute eine Brauerei und dessen Liegenschaften betreiben wenn die Bevölkerung dessen sehr gutes Bier und dessen gute Küche in den Lokalen auch geschätzt hätte … statt dessen wird „Billigbier“ und „Trendbier“ gekauft das schmeckt wie eingeschlafene Füße … das Problem ist der dumme Konsument und nicht der handwerklich produzierende Betrieb … nachdenken hilft ..

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  4. P1 ist schade – das Innkaufhaus werd ich nicht vermissen und zum Thema alternde Bevölkerung, ich finde, für die Alten wird in dieser Stadt, diesem Land und generell auf diesem Kontinent genug getan.

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  5. Reiner Alois

    …. was nützt ein gutes Lokal in der Stadt wenn der Rest der Lokalbetreiber mit Schnellküche und günstigen Preisen unter Umgehung der Mindestlohngrenzen das Geschäft kaputt macht. „Geiz ist geil“ und das gilt auch für den Einzelhandel … vor 17 Jahren in einer WFV Sitzung warnte ich bereits vor der Zersiedelung der Gewerbegebiete im Umland der Stadt … der damalige Geschäftsführer des Innkaufhauses schmunzelte darüber … die völlig falsche Politik in der Stadt fordert nun ihren Tribut … so wie in Burghausen, vor einigen Jahrzehnten passiert, wird nun mit vielen Millionen Euro eine neue (alte und bewährte Struktur) geschaffen um den Einzelhandel neu zu beleben … mit Fremdenverkehr alleine lässt sich eine Stadt wie Wasserburg nicht finanzieren …

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  6. Man sollte sich auch mal Gedanken darüber machen, warum die Bevölkerung in der Stadt immer mehr ‚veraltert‘!?
    Jeder sollte sich zuerst einmal an der eigenen Nase fassen, bevor er die Verantwortung auf andere schiebt!
    Wenn das so weitergeht, stirbt diese schöne Stadt aus …

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