Da Huaba moand: Trauriges Staudham!

Kommentar zur Schließung des beliebten Badeplatzes am Staudhamer See

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SONY DSCDer Eigentümer des Staudhamer Sees möchte seine Ruhe. Wer will die nicht? Logisch macht das keinen Spaß, wenn nachts Autos in Richtung See unterwegs sind und Jugendliche ihre Partys am Ufer feiern und an der Villa des Eigentümers vorbeigrölen. Aber: Ist da der See wirklich die einzige Lärmquelle? Müsste man dann nicht auch das große Wirtshaus gleich nebenan und obendrein die Bundesstraße sperren? Die verursachen das ganze Jahr über Lärm neben der Villa, am Badeplatz sind‘s vielleicht fünf, sechs Wochen im Jahr. Irgendwie wird man da den Verdacht nicht los, dass es bei der Schließung um puren Eigennutz geht. Trauriges Staudham … … moand da Huaba

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Ein Gedanke zu „Da Huaba moand: Trauriges Staudham!

  1. Man sollte bei der Nutzung des Badeplatzes nicht immer extreme Auswirkungen und soziales Gewohnheitsrecht von Familien und Kindern miteinander vermischen. Für den einen Fall gibt es das Gesetz, welches zur Anwendung gebracht werden muss. Im anderen Fall erwartet der Bürger eine Moderation der Gemeinde. Als Eigentümer ist man schnell in einer ausweglosen Lage. Allerdings wäre ggf. auch hier „Sozialverständnis“ hilfreich.

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