Da Huaba moand: So gäht des ned!

Unser Kommentar zu 'Techno-Party auf Sandbank am Inn ufert aus'

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SONY DSC1000 Leut bei na Techno-Party am Innufer in Griesstätt: Wos se eigentlich ganz zünftig oheard, is‘ bei näherem Hinschaun eine ziemliche Sauerei. Weil de Veranstalter wissn, dass’s äh koa Genehmigung kriang, frongs erst gar ned noch (sogt de Polizei). Do is a jeda Wirt, der bei uns a Festl macha möcht und an Hauffa Auflagen kriagt, und jeda Verein, der se auf den langen Weg der Genehmigungsverfahren für solchane Aktivitäten macht, direkt a Depp. I möcht ned wissen, wos los wär‘, wenn bei so am Schwarzfestl ohne Rettungswege bei 1000 Leut wos passiert. Dann schaun a paar sauba deppert aus da Wäsch… … moand da Huaba.

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2 Gedanken zu „Da Huaba moand: So gäht des ned!

  1. Herr Huber,
    was die Rettungswege angeht, gebe ich Ihnen gerne Recht, aber ich frage mich, warum die Polizei die Party nicht sofort beendet hat, als sie die angebliche Anzahl der Menschen festgestellt hat. Wäre das nicht der ordnungsgemäße Vorgang gewesen? Ich habe die Polizei erst um halb acht vor Ort gesehen – da war die Anzahl der Menschen wirklich nicht mehr besorgniserregend!
    u jetzt kimd no a bissl bayerischer sarkasmus obendrauf: woitns den bürgermeista erst ausschlofa lossn, bevors zusammen auf de party fahren u alle überbleibsl hoam schickan?!?

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    1. Gisela Mijic

      Ausserdem hob i mir sogn loosn, dass do a paar Zivil-Polizisten worn, die a midgfeiert hom. Hahahaha

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