Da Huaba moand … ois is relativ!

Unser Kommentar zu da Wartezeit am Reitmehringer Bahnübergang

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Christian1Fünf Minuten. Wenn da FC Bayern in da Dschämpienslig mit null zu zwoa zruck liegt (gega welche Mannschaft solltat des eigentlich sei? Na ja, i moan ja nur hüpotetisch), sand fünf Minuten Nachspuizeit eher a weng wenig bis sauknapp sogar! Fünf Minuten. Für a kochts Oa sand fünf Minuten ned ganz und gaar de wahre Zeit, außa ma mog den weißen Baaz schee flüssig. Fünf Minuten. Am Reitmehringer Bahnübergang im Auto sitzen – des kimmt oam vor wia a hoibe Stund beim Zahnarzt. Mindestens … Do kennan fünf Minuten a ganze Ewigkeit sei. Ois im Lebn is demnoch relativ, hod scho do Oastoa gwusst … und moand aa da Huaba.

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Ein Gedanke zu „Da Huaba moand … ois is relativ!

  1. Tja, schon lang benutz ich’s in der Früh als Zen in der Kunst-des-Schlange-Stehens vor der Reitmehringer Schranke. Ganz blöd isses nur, wenn ich nicht früh (6.15 h) genug raus komm, (Tanken, Katzen versorgen), dann steht man schon weit vor dem Reitmehringer Ortsschild. Und ist man endlich bei der Schranke – ich lass auch manchmal die armen Reitmehringer links abbiegen und die Busse einfahren – dann geht sie wieder zu, die Schranke! Und auf der Strecke in den Münchner Norden (Ebersberg- A94-A99) sind 10 min entscheidend für das Staustehen – wie durch Zauberei werden aus 5 min dann 45 min. Der Hit jedoch sind manchmal die 3 geschlossenen Schranken am Abend! Aber wie gesagt: die Übung macht den Zenmeister!

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