Da Huaba moand: Heid gäht‘s glei weida …

I schaug aus, wia wenn i vier Wochan unta da Inn-Bruckn gschlaffa hätt

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Christian1Drei Kilo zuagnomma, Augenringerl bis zu de Knia obi, extrem unreine Haut an Stelln, wo sonst gar koa Haut is, lange Haar und Dreck unta de Finganägl – i schaug aus, wia wenn i vier Wochan unta da Inn-Bruckn gschlaffa hätt. Diese Fuaßboi-WM und des Mauke-Studio hom mi aufgarbat. I brauch jetzt erst amoi zwoa Wochan Regeneration. Hoit! Mist! Des gäht ja gar ned. Jetzt gäht‘s nämlich glei weida. Ab heid sand am Inndamm unt‘ die Wasserburger Nächte. Des werd a ganz a wunderbar scheene Sach. Do muass i hi. Durchhoitn is ogsogt! Tolle Tage in da Stod… … moand da Huaba.

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2 Gedanken zu „Da Huaba moand: Heid gäht‘s glei weida …

  1. Kulturf(r)eind

    Gäh Huaba, hob de ned so!
    S’schlafa wead vollkomma übabewert!
    Frog’amoi de Herrngassler, de Hofstattler, de Marienplatzler und de vo da Soizsendazeiln.
    Nix füa unguad!

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    1. Stimmt! Schuldigung! Huaba

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