Randalierer beschäftigen Polizei

Zwei junge Asylbewerber nachts in Gewahrsam genommen - Polizei sucht Zeugen

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In der Nacht von Freitag auf Heiligabend kam es zu mehreren Körperverletzungsdelikten in Wasserburg. Die Polizei wurde zu einem Einsatz in der Altstadt gerufen. Eine Person sei benommene und habe eine Verletzung am Kopf, so die Meldung. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen 22-jährigen afghanischen Asylbewerber handelt, der zum einen Opfer eines Körperverletzungsdelikts wurde, und dann wohl selbst einen Unbeteiligten geschlagen hatte, so die Polizei.

Da sich der junge Mann nicht vom inzwischen eingetroffenen Rettungsdienst behandeln ließ, weiter herumpöbelte und zudem die eingesetzten Polizeibeamten beleidigte, wurde er in Gewahrsam genommen. Der 22-Jährige war in Begleitung eines 25-jährigen Landsmanns. Auch der pöbelte herum und zeigte sich uneinsichtig, verschwand dann jedoch. Er tauchte wenig später mit blutüberströmtem Gesicht auf der Polizeidienststelle auf.

Laut Zeugen hatte er gegen 1.20 Uhr blutend eine Bar verlassen, was darauf schließen lässt, dass er dort geschlagen worden war. Er wurde ebenfalls nach kurzer, ambulanter Behandlung in Gewahrsam genommen.

Beide Afghanen waren erheblich alkoholisiert. Wer Angaben zum Körperverletzungsdelikt zum Nachteil des 25-Jährigen, oder zu den Vorfällen in Zusammenhang mit dem 22-Jährigen machen kann, soll sich bei der Polizei Wasserburg unter Telefon 08071/91770 melden.

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14 Gedanken zu „Randalierer beschäftigen Polizei

  1. Schön das unsere Flüchtlinge noch genug Geld haben um sich in einer Bar zu besaufen.

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    1. Das nennt man Integration 🙂

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      1. Marie Bauernschmid

        Gleich in einen Flieger und weg damit

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  2. Fröhliche Weihnachten

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  3. Das würden deutsche Jugendliche nie machen…..

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    1. Kannst du das in Zahlen oder Zeitungsberichten belegen, dass sich deutsche Jugendliche in einem fremden Land, das sie aus Nächstenliebe aufgenommen hat, so verhalten? Ich hab mal ein bisschen im englischsprachigen Raum gegoogled, finde aber nichts.
      Oder ist das wieder eine in den Raum geschmissene Behauptung, welche die anderen bitte widerlegen sollen, falls sie anderer Meinung sind?

      Wo sind eigentlich die Gutmenschen M.W & Co?

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      1. Ein Grundproblem der Angewandten Statistik ist die Wahl der richtigen Vergleichsmenge. Warum soll man mit deutschen Jugendlichen in einem fremden Land, das sie aus Nächstenliebe aufgenommen hat, vergleichen? Warum im englischsprachigen Raum vergleichen? Warum nicht mit Ballermann?
        „9,5 Millionen Menschen in Deutschland konsumieren Alkohol in gesundheitlich riskanter Form. Etwa 1,8 Millionen Menschen gelten als alkoholabhängig.” Bundesministerium für Gesundheit,
        http://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/a/alkohol.html
        Bei 80,62 Millionen Deutschen (Vorsicht: hier wieder Poblem der Vergleichsmenge; man müsste z.B. die subtrahieren, die für Alkoholmissbrauch nicht in Frage kommen) konsumieren also 12 % Alkohol in riskanter Form. Da kann man bei 2759 Flüchtlingen (Zahlen der Flüchtlinge in den Gemeinden http://www.wasserburger-stimme.de/schlagzeilen/zahlen-der-fluechtlinge-in-den-gemeinden/2016/12/01/ ) im Landkreis Rosenheim auch 331 Leute mit Alkoholproblemen erwarten, für Wasserburg (163 Flüchtlinge) sind also 20 zu erwarten. In der Nacht von Freitag auf Heiligabend fielen 2 davon extrem unangenehm auf.
        Die realistische Erwartung bei den Flüchtlignen müßte sogar noch höher sein, weil viele ihrer Umstände von deutscher Seite so gewählt werden (kein Familiennachzug, Residenzpflicht, fehlende Kurse, …), dass Langeweile entsteht, Flüchtlinge zu Alkohol greifen, straffällig werden und leichter abgeschoben werden können. Für manche ist nichts schlimmer, als ein integrierter Flüchtling.
        Wohl gemerkt: jeder Alkoholmissbrauch ist abzulehnen. Aber es ist offensichtlich kein spezielles Flüchtlingsproblem.

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        1. Herr Herbert Huber,
          wie so oft hinken die Vergleiche.
          Am „Ballermann“ zahlen die Leute ihren Alkohol selbst und werden nicht von anderen subventioniert.
          Die Leute, die am Ballermann trinken, fahren in der Regel nach 1 – 2 Wochen wieder nach Hause, also zurück in das Land aus dem sie stammen.
          80,62 Deutsche mit 2759 Flüchtlingen (wobei es ja wesentlich mehr sind) in einen Topf zu werfen, ist wie zu versuchen, Öl mit Wasser zu mischen
          Wenn denen langweilig ist, dann sollen sie halt was tun. Wenn man die Angebote aber nicht annimmt, weil zu früh, zu lang oder zu schwierig, kommt natürlich Langeweile auf.
          Angebliche Langeweile dann mit „tinken“ zu kompensieren, ist ja wohl auch nicht wirklich der richtige Weg.
          Ein integierter Flüchtling (falls es sich denn dann wirklich um einen Flüchtling handelt) ist überhaupt nicht schlimm. Schlimm sind die, die nicht integriert sind, oder die, die sich nicht integrieren wollen.
          Schönen zweiten Weihnachtsfeiertag
          Carola Sommer

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          1. @ Carola Sommer,
            ich freue mich, dass Sie meinem Fragezeichen hinter Ballermann zustimmen.
            „80,62 Deutsche mit 2759 Flüchtlingen … in einen Topf zu werfen …” Wer hat das gemacht? Schande über ihn.
            „Ein integierter Flüchtling … ist überhaupt nicht schlimm.” Da widersprechen Sie – völlig zurecht – Andreas Scheuer, CSU, der es nicht nur für schlimm, sondern für das Schlimmste (!) hält. Ich stimme Ihnen zu.

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      2. Ballermann

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        1. anwohnerin plädiert für Vergleichsmenge Ballermann.
          Da kämen wir Deutsche im Vergleich mit den Afghanen oder allen Flüchtlingen aber sehr schlecht weg, egal ob man das konkrete Lokal nimmt (bekannt fürs Eimersaufen) oder im übertragenen Sinne exzessive Saufgelage, die nur zu oft in Schlägerei enden.

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      3. Manuel Michaelis

        Es gibt schlicht keine deutschen Jugendlichen, die in einem fremden Land aus Nächstenliebe aufgenommen wurden.
        Dümmer kann man’s kaum versuchen….

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        1. Nur eine Alkoholismus-Debatte kann das noch toppen.

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    2. Ein gefundenes Fressen für unsere lieben „besorgten Bürger“!

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