„Socks for Life“ in Rosenheim

Aktion zum Weltfrühgeborenentag am 17. November

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PosterRosenheim/Landkreis – Auf Initiative der Rosenheimer Nachsorge am RoMed Klinikum Rosenheim findet am Sonntag, 17. November, ein Aktionstag in Rosenheim statt. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft der Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig. Passend zum Motto „Socks For Life“ haben die Organisatorinnen Elisabeth Nützel und Projektleiterin Christine Frers viele Unterstützer, die Eltern von Frühgeborenen sowie die Mitarbeiter der RoMed Kliniken aufgerufen, für den Aktionstag Socken zu fertigen – egal ob gehäkelt, gestrickt oder in anderer Art und Weise künstlerisch hergestellt.

Im Cafe Dinzler, Kunstmühlstraße 12, Rosenheim, werden am Sonntag, 17. November, von 14 bis 18 Uhr alle gespendeten Socken symbolisch an eine lange Leine gehängt, um die Aufmerksamkeit für Frühgeborene sichtbar zu machen und das Bewusstsein in der Öffentlichkeit zu steigern. Diese werden dann im Rahmen der Nachsorge bei betroffenen Familien anlässlich des Erstbesuches verschenkt.

Einige künstlerisch gestaltete Socken, unter anderem von Bri Oppel aus Neubeuern, werden zugunsten der Rosenheimer Nachsorge an den Höchstbietenden versteigert. Neben vielfältigen Informationen und Gesprächsangeboten rund um Frühgeborene sowie ihre Nachsorge wird es eine große Tombola mit vielen tollen Preisen aus der Region geben. Von 15 bis 17 Uhr wird ebenfalls der Baby-Notarzt-Wagen der Malteser vor Ort zu besichtigen sein.

Über den Welt-Frühgeborenen-Tag

Der Welt-Frühgeborenen-Tag am 17. November wird weltweit begangen und soll die Öffentlichkeit verstärkt für das Thema „Frühgeburt“ sowie dadurch bedingtes Säuglingssterben und -behinderungen sensibilisieren und über einfache, aber effiziente Maßnahmen zur Senkung der Frühgeborenenrate aufklären. Der Tag wird von europäischen Elterngruppen seit 2008 begangen, ab dem Jahr 2011 erstmalig weltweit. Seitdem haben sich viele Gruppen, Verbände, Gesellschaften, Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen angeschlossen, sodass der Welt-Frühgeborenen-Tag nun global in mehr als 60 Ländern weltweit von mittlerweile zirka 1,5 Milliarden Menschen begangen wird.

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