Sexueller Übergriff im Stadtgebiet

Mann (27) in U-Haft - Frau hatte im Rosenheimer Salingarten um Hilfe gerufen

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BlaulichtIn der Nacht auf den heutigen Mittwoch kam es zu einem sexuellen Übergriff mitten im Stadtgebiet Rosenheim. Im Rahmen der polizeilichen Fahndung wurde ein 27-jähriger Tatverdächtiger festgenommen, heißt es heute am Nachmittag. Der Ermittlungsrichter hat die Untersuchungshaft angeordnet. Der junge Mann und die 44-jährige Geschädigte aus Rosenheim hatten sich gestern am Dienstagabend wohl über mehrere Stunden gemeinsam im Salingarten aufgehalten. Als der Mann zudringlich wurde und die Frau immer mehr sexuell bedrängte, rief diese um Hilfe …

… und der Tatverdächtige flüchtete. Eine Zeugin war darauf gegen 0.50 Uhr aufmerksam geworden und alarmierte die Polizei. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein 27-jähriger Mann am Salinplatz festgenommen werden, der in Richtung Bahnhof geflüchtet war. Die Kripo übernahm die Ermittlungen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde durch den Ermittlungsrichter gegen den 27-Jährigen die Untersuchungshaft angeordnet.

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6 Gedanken zu „Sexueller Übergriff im Stadtgebiet

  1. Andreas Vordermaier

    Hallo, danke für die Info.
    Ich bin Fan der Wasserburger Stimme, finde die Berichterstattung aktuellst und neutral.

    Dennoch:
    Warum wird hier die Staatsangehörigkeit des Täters nicht angegeben?

    Kann man davon ausgehen, dass es sich bei fehlenden Angaben zur Staatsangehörigkeit und Wohnort des Täters grundsätzlich um Asylanten handelt?

    Für eine Auskunft wäre ich dankbar.

    Freundliche Grüße
    A. Vordermaier

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    1. Renate Drax Beitragsautor

      … diese Polizeimeldung kam genau so von der Polizei – also ohne Angabe der Staatsangehörigkeit oder des Wohnortes des Tatverdächtigen. Es stand nur die Altersangabe des Mannes dabei …

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      1. Andreas Vordermaier

        Danke für die Info.
        Ok. Dann ist das wirklich so, wie in allen anderen Orten in Deutschland auch – scheinbar auf Weisung von höherer Stelle.
        Bei den Übergriffen durch Asylanten erfolgt keine Staatsangabe, keine Ortsangabe.
        Bei Übergriffen von Deutschland erfolgt Wohnortangabe –
        a Wahnsinnsschweinerei – wie so vieles. Deutschlandfreindlich.

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        1. „Bei Übergriffen von Deutschland“…, hä? Wow! Greift jetzt schon ganz Deutschland über? San mia jetzt gar nimma so „freindlich“? Ist das wirklich so: Ferngelenkt von höherer Stelle?
          Oder was fabulieren Sie da eigentlich?
          „A Wahnsinnsschweinerei“ ist in erster Linie Ihr Beitrag! Wie so vieles, was plötzlich so von unten hochgespült wird.

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        2. Deutsche Sprache, schwere Sprache? Mal abgesehen von der zweifelhaften Rechtschreibung Ihres Beitrags: Frau Drax hat Ihre These nicht bestätigt. Wie kommen Sie also zur Schlussfolgerung „Dann ist das wirklich so“? Wenn ich durch die (online verfügbaren) Polizeipressemeldungen blättere, kann ich kein Muster feststellen, wie, wo und wann Ortsangaben gemacht werden.

          Abgesehen davon: Auf Nachfrage einer Rosenheimer Zeitung hat die Polizei dann ja durchaus nähere Angaben gemacht.

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  2. Ich glaube, dass den Asylanten mittlerweile mehr Straftaten angedichtet werden, als tatsächlich durch sie begangen werden. Viele spekulieren (unbewusst?) darauf, zu lesen, dass es „ein Imigrant“ gewesen ist, der dieses oder jenes verbrochen hat. Damit kann man natürlich gut seine vorgefestigte Meinung verteidigen, bzw. seine Ängste rechtfertigen.

    Ich bin durchaus auch sehr kritisch und sehe manches mit Sorge. Ich meine, dass viele Probleme erst im Laufe der Zeit kommen, finanzieller und zwischenmenschlicher Art – weil die Kulturen so verschieden sind, die Politik, die Religion in der die Asylanten groß geworden sind.

    Bis dahin aber gilt für mich: Alle Menschen sind gleich gut oder schlecht, und ich erwarte natürlich auch, dass jeder vor dem Gesetz gleich behandelt wird! Wir sind allerdings in einem Umbruch und wir können nur versuchen, es gut werden zu lassen, jeder Einzelne muss es versuchen!

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