Mordsgaudi und Patenschaft für ein Lied

Landkreis-SPD lud wieder zum „Politischen Aschermittwoch“

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Gruppenbild-AschermittwochRosenheim/Landkreis – Knapp 300 Besucher folgten in diesem Jahr dem Ruf der Landkreis-SPD zum „Politischen Aschermittwoch“. Zu Beginn der Veranstaltung im vollbesetzten Hirzinger-Stadl in Söllhuben ernteten die SPD-Kreisvorsitzende Alexandra Burgmaier und die Rosenheimer Bezirksrätin Elisabeth Jordan mit ihren ganz eigenen Betrachtungen über Politiker-Neurosen viele Lacher und großen Applaus.

Ob die „Maut-rose“ des CSU-Verkehrsministers Alexander Dobrindt, die Hamburger „Traum-rose“ oder die „Spar-rose“ der Stadt Rosenheim  – nichts blieb unerwähnt. Als Hauptprogrammpunkt zogen die „Neurosenheimer“, Preisträger des Kleinkunstpreises der Stadt Rosenheim, die Gäste mit ihrer „bayerisch-neurotischen Lebensmusik“ und ihren humorvoll-kritischen Texten in den Bann.

Besonderen Beifall beim Publikum fand ein ganz neues Lied der Gruppe zum Thema Toleranz gegenüber Flüchtlingen („Macht’s moi an Platz do: Geht`s moi auf d`Seiten, aber bloß ned nach rechts!“). Spontan erklärte sich die SPD zur Übernahme einer „Liedpatenschaft“ bereit, die der Arbeit mit Flüchtlingen zu Gute kommen wird. Das Schlusswort sprach die Europaabgeordnete Maria Noichl, die sich mit allen Anwesenden über den gelungenen Abend freute.

Gruppenbild-Aschermittwoch

Foto: Viel zu lachen und einiges zum Nachdenken beim politischen Aschermittwoch: Europaabgeordnete Maria Noichl, Bezirksrätin Elisabeth Jordan, der Riederinger SPD-Vorsitzende Franz Krutzenbichler und Kreisvorsitzende Alexandra Burgmaier mit den Neurosenheimern.

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