Meridian: Vertrauen zurückgewinnen

Ein Drittel mehr Züge ab dem kommenden Montag

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BOBLandkreis – Nach dem pannenreichen Start im Dezember wollen die Betreiber der Meridian-Bahnlinien von München nach Salzburg und Kufstein mit einem deutlich verbesserten Angebot verloren gegangenes Vertrauen zurück gewinnen. „Unsere Fahrgäste dürfen sich auf zusätzliche Verbindungen freuen“, so der Geschäftsführer Kai Müller-Eberstein von der Bayerischen Oberlandbahn (BOB), die nun die zuvor von der Deutschen Bahn betreuten Strecken seit dem Fahrplanwechsel betreibt. Vom kommenden Montag, 3. Februar, an werden auf der Meridian-Hauptachse von München über Rosenheim zur österreichischen Grenze rund ein Drittel mehr Züge fahren als bisher.

Vor allem das Fehlen neuer Züge vom Typ „Flirt“ hatte zum Betriebsstart ein Ersatzkonzept notwendig gemacht.

Hier ein Fahrplanauszug aus der Pressemitteilung der BOB:

München – Kufstein:
Stündliche umsteigefreie Züge mit Halt an allen Stationen zwischen München Ost und Rosenheim. Zusätzlicher Zug ab Kufstein um 7:31 Uhr – Alle Züge verkehren bis München Hauptbahnhof.

München – Salzburg:
Stündliche Züge ohne Halt zwischen München Ost und Rosenheim – Spätzug ab Salzburg um 23 Uhr – täglich bis München Hbf

Rosenheim – Traunstein:
Mo – Do: Neuer Zug ab Rosenheim um 16:12 Uhr – Fr: Neuer Zug ab Rosenheim um 18:12 Uhr

Traunstein – München:
Mo – Fr: Neue Züge ab Traunstein um 6:01, 9:05 und 17:05 Uhr

München – Rosenheim:
Mo – Fr: Ab München insgesamt 41 statt 27 Züge.

Mo – Fr zwischen 15 und 19 Uhr: Ab München verkehren 14 statt bisher elf Züge. Die zusätzlichen Züge neu ab München um 15:29 Uhr (Mo – Do), 16:44 Uhr (Mo – Fr), 17:29 Uhr (Fr) und 18:55 Uhr.

Rosenheim – München:
Ab Rosenheim insgesamt 43 statt 27 Züge. Mo – Fr zwischen 5 und 9 Uhr: Ab Rosenheim verkehren 13 statt zehn Züge. Die zusätzlichen Züge neu ab Rosenheim um 5:32, 6:44 und 8:29 Uhr.

Holzkirchen – Rosenheim:
Erhöhung der Kapazitäten durch verlängerte Züge in der Hauptverkehrszeit in beiden Richtungen.

Foto: BOB

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