Kurioses, aber glückliches Ende

Nach Großfahndung klärt sich alles am heutigen Vormittag

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HundRosenheim – Zwar ein kurioses, aber immerhin ein gutes Ende nimmt diese Geschichte: Wie berichtet hatte die Polizei in der Nacht im Bereich der Mangfallbrücke nach einem stark betrunkenen Mann gesucht, der vermeintlich in den Fluss gestürzt sein könnte. Der Mann war vorher noch mit diesem Hund, der mit Leine aufgefunden wurde, beim Spazierengehen gesehen worden. Feuerwehr, Polizei und ein Hubschrauber mit einer Wärmebildkamera waren stundenlang vergeblich im Einsatz. Dann meldete sich die Besitzerin des Hundes …

… die Exfreundin des Mannes – heute Vormittag bei der Polizei und konnte glücklich ihren Vierbeiner beim Tierheim wieder abholen. Fast zur gleichen Zeit rief die Hausärztin des Gesuchten bei der Polizei an. Der Mann habe sich am Vormittag wohlauf in ihrer Praxis aufgehalten, um Medikamente abzuholen.

Wiederum fast zur gleichen Zeit ging heute die Mitteilung eines Bürgers aus Flintsbach bei der Polizei ein, dass er am Montag kurz vor Mitternacht am Rosenheimer Bahnhof eine männliche Person beobachtet habe, die verzweifelt nach einem Hund gesucht habe.

Nach derzeitigem Sachstand wird deshalb nicht mehr davon ausgegangen, dass der Mann in die Mangfall gefallen ist, vielmehr dürfte er sich im Stadtgebiet Rosenheim aufhalten, um dort nach seinem Hund zu suchen, sagt die Polizei.

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