Im Juli kamen mehr als 6.200 Flüchtlinge

„Bahnsteig der Hoffnungen": Allein gestern fast 300 in Rosenheim angekommen

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SONY DSCGestern waren es sogar fast 300 Flüchtlinge an nur einem Tag: Uniformierte Einsatzkräfte der Bundespolizei sind derzeit täglich am Rosenheimer Bahnhof zu sehen. Die Beamten nehmen dort vermehrt geschleuste beziehungsweise unerlaubt eingereiste Personen in Gewahrsam. So wurden am Donnerstag in einem Nachtzug aus Wien über 50 Reisende ohne Grenzübertrittspapiere festgestellt; in einem EuroCity aus Venedig waren es etwa 60. Auf rund 70 illegal Eingereiste trafen die Bundespolizisten in einer Regionalbahn aus Kufstein. Im gesamten Juli hat sich damit die Zahl der Flüchtlinge auf mehr als 6.200 erhöht.

Es handelt sich vor allem um Eritreer, Nigerianer, Syrer, Afghanen und Iraker.

Für viele dieser Menschen, die eigenen Angaben zufolge vor Krieg und Terror geflohen sind, dürfte der Bahnsteig in Rosenheim zum „Bahnsteig der Hoffnungen“ geworden sein, so die Polizei heute am Freitagnachmittag. Mit dem Polizeibus wurden sie zu einer Sporthalle auf dem Gelände der Bundespolizeiinspektion gefahren. Dort konnten sie behelfsmäßig untergebracht und versorgt werden.

Nach Abschluss der Registrierung und der polizeilichen Maßnahmen wurden die unerlaubt eingereisten Personen der Anlaufstelle für Flüchtlinge in München zugeleitet.

 

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3 Gedanken zu „Im Juli kamen mehr als 6.200 Flüchtlinge

  1. Nichts gegen Ausländer oder sonst jemanden, habe selbst jahrelang im Ausland gelebt und gearbeitet, aber es wird langsam zu viel.
    An jeder Ecke findet man einen illegal Eingereisten und benehmen sich, als wär alles selbstverständlich, selbst wenn man helfen will, lehnen sie Hilfe ab, wenn es sich zb bei einer Jacke nicht um eine bekannte Marke handelt.
    Da muss sich mal was ändern in der Regierung.

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    1. Wasserburgerin

      … pssstt … sowas darf man nicht sagen … schon gar nicht in Deutschland

      (DANKE, absolutdeinerMeinung)

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    2. Vorsicht!! Mit Ihren ersten 3 Worten haben Sie sich als Rassist und Nazi geoutet. Zukünftig wird solche Hasskriminalität schärfer bestraft.

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