Die Trennung zwischen Demokrat und Extremist

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft lädt zu Vortrag bei VHS ein

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gewExtrem willkürlich – das Extremismus-Konzept und seine Folgen. Unter diesem Motto steht ein Vortrag von Maximilian Fuhrmann von der Universität Bremen in der Volkshochschule Rosenheim im Hans-Schuster-Haus. Am Montag, 14. Dezember, will der Soziologie Fuhrmann die Folgen des Extremismus-Konzepts vorstellen. Es werde von Politikern fast aller Parteien, politischen Stiftungen, Behörden, Sicherheitsorganen und Wissenschaftlern vertreten und gebe eine strikte Trennung zwischen Demokrat und Extremist vor.

Doch nach welchen Kriterien wird diese Grenze gezogen? Wie verhalten sich die theoretischen Ansprüche zur praktischen Umsetzung des Konzepts? Und warum ist der Reflex, von Linksextremismus zu sprechen, wenn Neonazis Thema sind, so weit verbreitet?
Diese und andere Fragen sollen in dem Vortrag und einer anschließenden Diskussion erörtert werden.

Beginn ist um 19 Uhr an der Volkshochschule Rosenheim (Hans-Schuster-Haus, Innsbruckerstr 3, Rosenheim, Saal 1), der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung wird von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Kooperation mit dem Kurt Eisner Verein organisiert.

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