Das Gehen tut weh – woran liegt es?

RoMed-Experten informieren am 9. Januar in Rosenheim

image_pdfimage_print

Doctors Hospital Corridor Nurse Pushing Gurney Stretcher BedRosenheim – Das Gehen ist ein wesentlicher Bestandteil der Mobilität – treten Störungen auf, ist die Behinderung groß. Ursachen für Gangstörungen sind vielfältig und können nur durch eingehende klinische Untersuchungen und Röntgendiagnostik differenziert werden. Doch unter Umständen wird die Ursache dann immer noch nicht erkannt. Ein Bewegungslabor, wie es in der Klinik für Unfall-, Hand- und Wirbelsäulenchirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim vorhanden ist, kann auch komplexe Störungen beim Gehen aufdecken.

Ist eine Diagnose gesichert, kann gezielt zunächst mit einer konservativen, meist physiotherapeutischen Behandlung begonnen werden. In vielen Fällen führen diese Maßnahmen zum Erfolg, ansonsten muss über eine operative Behandlung nachgedacht werden. Die chirurgischen Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von Achsumstellungen über Änderung der Fußstatik bis hin zur komplexen Umlenkung von Sehnen zur Verbesserung der Funktionalität des Fußes.

 

Insgesamt ist für die Beurteilung und Behandlung einer Gangstörung ein hoher Erfahrungsschatz gefordert, der nur durch die enge Zusammenarbeit von konservativen und operativen Disziplinen gewährleistet wird. Chefarzt Prof. Dr. Gerd Regel, Funktionsoberarzt Dr. Jan Rieken (Bewegungsanalyselabor), Funktionsoberärztin Dr. Gabriele Harms und Oberarzt Dr. Thomas Endres möchten Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Aspekte dieser Behandlung geben.

 

Die Informationsveranstaltung des RoMed Klinikums Rosenheim findet am 9. Januar 2014 um 19.00 Uhr im Bildungs- und Pfarrzentrum St. Nikolaus, Pettenkoferstr. 5 in Rosenheim (gegenüber dem Klinikum) statt.

 

Die Veranstaltung des Gesundheitsforums ist wie immer kostenfrei.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.