A bissal wos geht oiwei

Volleyball: Unser Interview zum letzten Neuzugang des Bundesliga-Teams: Zeno Schmid

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zenoHier unser Interview zum letzten Neuzugang des Bundesliga-Volleyball-Teams in Grafing: Zeno Schmid – er macht das Team komplett! Nach zwei Jahren in Rosenheim kehrt Zuspieler Zeno Schmid zurück in die Bärenstadt. Der Neu-Bundesligaspieler stand Rede und Antwort: Herzlich willkommen in Grafing. Schön, dass du zurück bist – die Bundesliga reizt dich?

Es war schon immer ein großes Ziel von mir in der Bundesliga aufzulaufen. Ich habe etliche Spiele als Zuschauer mit viel Emotionen verfolgt und nun stehe ich selbst auf dem Spielfeld. Nach einer kleinen volleyballerischen Pause in Rosenheim, habe ich neue Motivation gesammelt. Ich werde voll durchstarten um das Ziel Zweite Bundesliga anzupacken. Darauf habe ich richtig Bock!

Worauf freust du dich besonders?

Ich freue mich auf spannende Spiele, harte Fights, super Trainingseinheiten und vor allem freue ich mich auf das Team und den Trainer. Von denen ich sehr viel dazulernen werde.

Was erwartest du von dir?

Von mir erwarte ich, dass ich mich so schnell wie möglich an das hohe Spielniveau anpasse. Der Sprung von der Bezirksliga in die Zweite Liga ist schon gewaltig. Ich möchte viel Erfahrungen sammeln und in der Zweiten Liga ankommen. Auch wenn die Zuspielposition mit Fabi sehr gut besetzt ist, freue ich mich auf diese Herausforderung. Und ‚a bissal wos geht oiwei‘.

Wann bist du das erste Mal nach Grafing gewechselt?

Wann genau ich nach Grafing gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr so genau. Ich glaube ich war zwölf..

Was hat sich verändert, seitdem du vor zwei Jahren gegangen bist?

Seitdem ich vor zwei Jahren Grafing verlassen habe, hat sich meiner Meinung nach dort viel getan. Es steht ein Team in der Halle und nicht ein Haufen aus paar Gruppen. Jeder kommt mit Jedem klar und das ist der Wahnsinn. Auch alles Organisatorische rundherum, also die Spieltagsgestaltung, die Ausstattung und so. Da wurde einiges professionalisiert. Hut ab an unseren Ossi.

Viele Spieler kennst du noch aus der Zweiten, fühlst du dich willkommen?

Ich habe mit den meisten Spielern früher im Jugendbereich oder bei den Herren 2 zusammengespielt. Da ist es natürlich leichter in eine Mannschaft zu finden. Ich fühle mich mehr als willkommen. Ich fühle mich wieder zuhause und wurde herzlich aufgenommen.

Was sind die ersten Eindrücke vom Training?

Bei den ersten Trainingseinheiten musste ich erstmal schauen, dass ich dem Ball hinterherkomme (lacht). Doch langsam wird es. Ich werde von jedem unterstützt und fühle mich von Training zu Training besser in das Spiel integriert.

Was zeichnet uns deiner Meinung nach aus?

Grafing zeichnet das Familiäre und der Spaß am Sport aus. Das spürt man bei jedem Mitglied des Vereins. Die Abteilung arbeitet mit viel Engagement und Leidenschaft um das Bestmögliche zu erreichen. Und die Ergebnisse können sich ja durchaus sehen lassen. Egal ob Jugend oder Erwachsenenbereich. Die Herren 1 ist eine hart arbeitende Mannschaft, wo der Spaß aber auch nicht zu kurz kommt. Es macht tierisch Laune dabei zu sein, um gemeinsam alles für den Verein zu geben.

Was bedeutet Fighting Bayrisch für dich?

Einmal Grafing immer Grafing! Lasst uns gemeinsam kämpfen, dann ist einiges drin. Mehr gibt es nicht zu sagen. Let´s fetz! Fighting Bayrisch!

Foto: privat

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