WELL done in Pfaffing!

Da Stofferl, da Michi und da Karl in Bestform bei the People aus the Filzen

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7Ja, da Kreisverkehr und überhaupts ‚the People aus the Filzen‘ – die hatten es den Well-Brüdern angetan, als sie bei selbiger ‚Kunst in der Filzen‘ jetzt im Pfaffinger Gemeindesaal zu Gast waren! Das Publikum klatschte im vollen Haus begeistert und lachte herzhaft. Denn resch, frech und bissig war auch der Humor, den die drei Well-Männer da Stofferl, da Michi und da Karl an den Tag legten – oder besser in die Nacht schmetterten. Sind sie doch Musiker aus Begeisterung, Satiriker aus Passion und Grantler aus Neigung …

Fotos: Renate Drax

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Herzhafte Anrempeleien, Einblicke in die Untiefen bajuwarischer Befindlichkeiten und Musikeinlagen – von traditionell bayerisch bis zum Rap – wechselten im schnellen Tempo!

Dabei scheint es ohnehin kaum ein Musikinstrument zu geben, das nicht mindestens einer aus dem Trio beherrscht.

Allen voran da Stofferl – Christoph Well – die Nummer 14 von den 15 Kindern der hochmusikalischen Familie …

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Wo’s sei muas, muas sei – wo sonst hi mit dene langa Alphörner in Pfaffing?

Hatte er doch bereits mit drei Jahren seinen ersten Auftritt. Nach der Realschule studierte er an der Musikhochschule München Trompete, bereits mit 18 Jahren war er Solotrompeter bei den Münchner Philharmonikern. Dann schulte er auf Harfe um, beide Instrumente beherrscht er nahezu vollkommen.

Kamen in Pfaffing noch ein Dudelsack, eine Okarina, eine Flöte, de Ziach, die Geige, eine Drehleier, Alphörner und und und dazu. Wobei Letztere mal wieder ganz entspannt auf den Schultern im Publikum abgelegt wurden. 

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Wie überhaupt die Wellbrüder wahre Tausendsassas an den Instrumenten sind: Da wird von allen Dreien spielerisch zwischen einem guten Dutzend an Instrumenten hin und her gewechselt, Dazu die bitterbösen Texte – Politskandale bis zurück zum Wiesheu, alle bekommen und bekamen ihr Fett weg.

Tosender Applaus und Zugabe um Zugabe, WELL done in Pfaffing!

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Des übernimmt doch gern da Jüngste: Stofferl Well bedankt sich bei Monika Höchstetter von der Kunst in der Filzen in Pfaffing mit einer herzlichen Umarmung – für die Rose zum Abschied!

 

 

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