Vo da Autobahn quasi direkt zum Kaibeziagn!

Hintereinander: LaBrassBanda in Attel, da Keller Steff in Haag

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OLYMPUS DIGITAL CAMERAAttel/Haag – Ja doch, i denk amoi – es gibt fadere Wochenenden. Musiktechnisch im Oidlandkreis. Am Samstag LaBrassBanda im Attler Festzelt – am Sonntag da Keller Steff im Haager Festzelt. Vo da Autobahn quasi direkt zum Kaibeziagn. Weil ma jetzt scho so vui vom Dettl Stefan und seiner LaBrassBanda gschrim ham – 100 Restkarten gibt’s am Samstag no ab 18 Uhr an der Abendkasse! – hier moi wos übern Keller Steff. Denn so einen richtigen Bulldogfahrer haut so schnell nix um, schon gleich gar nicht ein Wahlsonntag …

Und deshalb seid’s dabei am Sonntagabend in Haag. Unbeschwertheit und einfach mitreißender Bayern-Rock erwartet alle. Mit Gitarre und Mundharmonika und seiner unverwechselbaren bayerischen Mundart verschont er nichts und niemand – auch sich selbst nicht. Und neben sehr viel Fröhlichkeit ist auch Platz und Zeit für Nachdenkliches. Mit dabei die Musiker Gerhart Zimmermann am Kontrabass, Franz Gries an der Gitarre und Chris Stöger am Schlagzeug.

Innerhalb von kürzester Zeit haben sich die vier jungen Männer aus dem Chiemgau in der Münchner Kleinkunstszene einen Namen gemacht. Mit Kaibeziang und Bulldogfahrer landeten sie  absolute Hits. In den Songs vom Keller Steff und seinen Buam geht es um bodenständige Themen wie Fischen mit einem Königswobbler oder den Deal vom Herrn Pillermann. Über 25 selbstgeschriebene Lieder (und immer ein paar lustige und verrückte G’schichten, die man glauben muss, kann oder darf) hat die Band im abendfüllenden Konzertprogramm.

Bärige Musik irgendwo zwischen Blues und Rock’n’Roll, Reggae- und Rockabilly-Anleihen – beim Keller Steff muss man sich bewegen, tanzen, klatschen – und mitsingen. Auf geht’s.

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