Verstärkt Radarmessungen auf der B12

Bei Maitenbeth und Reichertsheim - Mit 149 km/h bei erlaubten 80 unterwegs

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RadarfalleAuf der B12 führte die Polizei am Wochenende im Altlandkreis-Bereich verstärkt Radarmessungen durch. Am Samstagabend wurde auf der B12 zwischen Reichertsheim und Ramsau gemessen, wo die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h beschränkt ist. Von 821 überprüften Fahrzeugen in Richtung München waren dort insgesamt 98 zu schnell unterwegs. In 26 Fällen hat dies eine Bußgeldanzeige, in drei Fällen ein Fahrverbot und in 72 Fällen eine gebührenpflichtige Verwarnung zur Folge. Das schnellste Fahrzeug aber war in Richtung Mühldorf unterwegs – mit 149 km/h wurde es gemessen. Hierfür sind 440 € Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg sowie ein zweimonatiges Fahrverbot fällig …

Das schnellste Fahrzeug in Richtung München fuhr mit 130 km/h durch die Meßstelle. Auf den Fahrer kommen ebenfalls nun ein Bußgeldbescheid, Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot zu.

Neben den 821 in Richtung München fahrenden Fahrzeugen wurden bei der Kontrolle auch noch 1103 in Richtung Mühldorf fahrende Fahrzeuge überprüft.

Von diesen waren insgesamt 122 zu schnell in der Tempo-80-Zone unterwegs. In 32 Fällen hat die Überschreitung eine Bußgeldanzeige, in weiteren 90 Fällen eine Verwarnung zur Folge.

Die Beanstandungsraten betrugen in Fahrtrichtung München rund zwölf Prozent, in Fahrtrichtung Mühldorf elf Prozent.

Im Bereich von Thal/Straßmaier wurden von den insgesamt 2564 Fahrzeugen, die während der gut vierstündigen Kontrollzeit die Meßstelle in Richtung München durchfuhren, insgesamt 211 Fahrzeuglenker registriert, die die dort geltende Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h nicht eingehalten hatten. In 17 Fällen führt dies zu einer Anzeige, in 194 Fällen zu einer Verwarnung bis 35 €. In drei Fällen wird ferner ein Fahrverbot verhängt.

Das schnellste Fahrzeug fuhr hier mit 88 km/h durch die Kontrollstelle. Der Bußgeldkatalog Bayern sieht hierfür ein Bußgeld in Höhe von 160 €, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot vor.

 

 

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