Techno-Party auf Sandbank am Inn ufert aus

... sagt die Polizei - Tausend Leute dank Facebook bei nicht genehmigtem Fest

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BlaulichtGriesstätt – In der Nacht zum gestrigen Sonntag fand auf einer Sandbank an der Staustufe im Gemeindebereich Griesstätt eine nicht genehmigte Techno-Party statt. Zwischenzeitlich befanden sich – dank Einladung per Facebook – bis zu 1000 Personen bei dieser laut Polizei recht professionell organisierten Party. Selbige wurde dann am Sonntagmorgen, auch mit Unterstützung des Bürgermeisters aus Griesstätt – so die Polizei – beendet und der Veranstalter, ein 27-Jähriger aus München, angezeigt.

Wie die Polizei am Montagmorgen meldet, habe der Verantwortliche vermutlich gar nicht erst versucht, die Party anzumelden, da diese in diesem Ausmaß so nicht genehmigt worden wäre.

Nun habe er mit empfindlichen Bußgeldern sowie eventuellen Kosten für die Reinigung der Party-Location zu rechnen.

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25 Gedanken zu „Techno-Party auf Sandbank am Inn ufert aus

  1. Genau solche Aktionen führen dazu, dass man dort irgendwann gar nicht mehr hin kann, weil die Location für alle gesperrt wird.
    Die Sandbank war lange Zeit ein „Geheimtipp“, um sich dort zu sonnen und etwas zu grillen. Evtl. entstandener Müll nimmt man natürlich wieder mit.
    Solche Idioten machen es dann kaputt.
    Hoffentlich fällt die Geldstrafe nicht zu niedrig aus.

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  2. ...anonym....

    …liebe Wasserburger Stimme… Was genau ist denn jetzt eigentlich ausgeufert? Steht in dem Artikel nicht wirklich drin…

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    1. Renate Drax Beitragsautor

      Antwort auf ANONYM: Die Polizei sagt, die Anzahl der Menschen – die sei ausgeufert. Es sollte ein privates Fest sein, heißt es, aber es kamen dank facebook 1000 Leute – dafür braucht man eine Genehmigung und die gibt es nur mit Sperrstunden usw.

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      1. Die Ursache, eine nicht genehmigte Party, kann doch nicht pauschal verteufelt werden, solange die Wirkung in Ordnung ist. Anders ausgedrückt: Ist es denn so schlimm, wenn 1000 Leute feiern, wenn niemand belästigt wird oder sonstiges? Zumindest ist dem Artikel nur zu entnehmen, die Anzahl an Leuten sei ausgeufert, sonst aber nichts. Rechtlich falsch, aber moralisch? Meiner Meinung nach eine stark übertreibende Artikelüberschrift, ob aus aufmerksamkeitserregenden Gründen und/oder Parteiigkeit lasse ich einmal dahingestellt. Die Reinigungskosten etc. sollte der Veranstalter natürlich übernehmen, bzw. dafür sorgen, dass nach der Party kein Müll mehr am Ort liegt!

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  3. So lieber chiller,

    (… von der Redaktion gekürzt …)
    Ich war auf der Party!!!
    Und es war toll!!!
    Alle Leute waren nett und freundlich.
    Jung und alt. Selbst Partner mit Kindern haben mitgetanzt!!
    Wegen solchen engstirnigen Bayern wie chiller und Co, ist es uns jugendlichen nicht mehr möglich miteinander draußen zu feiern.
    Heute. Am 21.07. war ich ebenfalls kurz dort und der Strand ist sauberer als zuvor!!!
    Also, bevor man wie du, in Vorurteile fällt und sein Schnabel nicht zubekommt, sollte man sich erst ein Bild über die Sache und den Leuten machen.
    Mein Opa hat immer gesagt: schweigen ist Gold reden ist silber…

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  4. Ich war auch auf der Party und fands wirklich Klasse! U wie ich finde ist der Beitrag einfach nicht ganz korrekt recherchiert! Erstens kann mich nicht dran erinnern, dass Einladungen über Face Book verschickt worden wären – erste falsche Berichterstattung! Außerdem finde ich die Anzahl der Gäste übertrieben! U falls die Zahlen von der Polizei kommen frage ich mich wie die das wissen wollen, die kamen um halb acht u da waren nun wirklich nimma viele da! Also ned über Sachen schreiben die man ned ordentlich kann!!!

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    1. Christian Huber

      Es handelt sich um einen offiziellen Bericht der Polizei … wir werden einen Teufel tun, und da was eigenmächtig verändern … von „falscher Berichterstattung“ kann keine Rede sein.

      Außerdem moan i: 1000 Leut bei na Techno-Party am Innufer in Griesstätt: Wos se eigentlich ganz zünftig ohört, is‘ bei näherem Hinschaun eine ziemliche Sauerei. Weil de Veranstalter wissn, dass’s äh koa Genehmigung kriang, frongs erst gar ned noch (sogt de Polizei). Do is a jeda Wirt, der bei uns a Festl macha möcht und an Hauffa Auflagen kriagt, und jeda Verein, der se auf den langen Weg der Genehmigungsverfahren für solchane Aktivitäten macht, direkt a Depp. I möcht ned wissen, wos los wär‘, wenn bei so am Schwarzfestl ohne Rettungswege bei 1000 Leut wos passiert. Dann schaun a paar sauba deppert aus da Wäsch…

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      1. irene corbatera wagner

        also, ihr lieben, ich war auch auf dem wunderbaren fest, alles war sehr friedlich und es wird mir unvergesslich in erinnerung bleiben.
        vielen dank an die phantastischen dj s und das team.
        egal, was die medien über uns schreiben, wir waren dabei – so schauts aus.
        solche veranstaltungen sollte es ganz viele geben..

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      2. Holger Kalvelage

        Da fragt der geneigte Leser sich, was ist jetzt eigentlich schlimmer? Dass wir (also die Staatsgewalt) in unserem Bürokratiewahn Wirten und Festlveranstaltern wie den Jugendlichen jede Spontanität untersagen (können)? Oder dass sich 1.000 oder auch weniger Jugendliche an einem schönen Plätzchen am Inn zu einer offensichtlich friedlichen (möglicherweise bis auf die Lautstärke) Party verabredet haben, ohne jemanden vorher um Erlaubnis zu bitten? Ich bild mir meine Meinung erst noch, wenn vielleicht noch mehr Informationen „gedruckt“ vorliegen. Aber spontan gefällt mir der Gedanke, dass sich da viele zusammengefunden haben und spontan Spass und Freude hatten, ohne etwas kaputt zu machen oder dreckig zu hinterlassen.

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      3. I war dortn und guad wars

        I bin selber beim Burschenverein, wir haben immer an Arsch voi Auflagen genau wie jeder Wirt, aber wir versuchen auch, Geld mit unseren Partys zu verdienen! Diese Party war ohne kommerziellen Hintergedanken auf Spendenbasis und somit nichts anderes wie eine private Geburtstagsfeier 🙂

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  5. Mein Problem mit der Sache ist einfach, dass ich die Gefahr sehe, dass die Sandbank irgendwann für alle gesperrt wird.
    Ich bezweifle nicht das es ein friedliches Fest war. Auf Techno/Goa Festen sind meist friedliche Leute anzutreffen. Bestes Beispiel ist das Kannibalen Massaker in der Pfaffinger Fuizn. Das ist allerdings immer angemeldet! Mit einer Genehmigung geht auch einher, dass für die Sicherheit von Gästen und Natur gesorgt ist. Oder Toiletten vorhanden sind, damit die Leute nicht alle wahllos in die Pampa brunzn.

    Zum Thema Müll. Der Müllberg ist mir schon öfters aufgefallen (ned von dieser Party, da schon vorher da). Zwar schön in große Mülltüten verpackt und nicht am Strand liegend. Aber oben am „Parkplatz“ gestapelt und widerlich stinkend.
    Von wem der nun ist sei dahingestellt.

    Ich bin raus aus der Diskussion. Da manche nicht begriffen haben, dass sie sich nicht persönlich angegriffen oder in ihrer Freiheit eingeschränkt fühlen müssen. Sollte es aufgrund solcher Partys z. B. zu Zugangsbeschränkungen kommen, samma alle, die dort gerne san, eingeschränkt.
    In Bayern gilt leben und leben lassen. Aber ein paar Regeln gibt es halt, an die sich jeder halten sollte.

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  6. Marienplatzler

    Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn eine Party geplant, organisiert und abgehalten wird. Wenn der Zuspruch aus der Bevölkerung vorhanden ist, ist es natürlich um so wünschenswerte, wenn solche Veranstaltungen des Öfteren abgehalten werden. Aber es ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass diese Veranstaltung von langer Hand geplant war. Zur Planung gehört aber auch, dass man sich mit dem Thema Sicherheit und Behörden auseinandersetzt, alles andere wäre stümperhaft und verantwortungslos. Als Beispiel : Loveparade Duisburg, 21 Tote 541 Verletzte ! Seit 2010 sind im Veranstaltungsbereich seit dem Vorfall die Auflagen drastisch erhöht worden, um nicht nochmal so ein Desaster zu erleben.

    Bei Veranstaltungen von ca. 1000 Personen wird z.B. gefordert: Rettungsdienst mit 3-4 Personen und Rettungswagen, Security, Toiletten in ausreichender Menge, Rettungswege von 3,50m , u.s.w. .Es hat schon einen Grun, dass diese Auflagen existieren. Ich war nicht anwesend und kenne auch die örtliche Situation nicht. Meine Frage: waren genügend Parkplätze vorhanden (ich meine genehmigte)? Wo sind die Leute zum Schei.en hingegangen oder waren Toiletten da? Wer hat für den Jugendschutz gesorgt? War eine Veranstalterhaftpflichtversicherung abgeschlossen? Wer hätte bei Unfällen die Haftung übernommen (Schmerzensgeld, Arbeitsausfall, ggfs. Rentenansprüche (kommt schneller als man meint…)?
    Hatte es einen Getränkeausschank gegeben, wenn ja, war eine gaststättenrechtliche Konzession vorhanden und wer kontrollierte den Ausschank, wer führt die Steuern davon ab… So könnte man den Text noch um einiges weiterführen. Was ich aber damit sagen möchte ist: Es wäre jeder Verein, Wirt und andere, die ein Fest ordnungsgemäss organisieren und auf die Sicherheit und Wohlbehagen der Besucher achten ein (Entschuldigung) Volldepp. Ich verurteile in keinster Weise diese Art von Veranstaltungen, aber es soll halt mit rechten Dingen zugehen. Wenn im Vorfeld schon bekannt war, dass diese Party nicht genehmigt wird, dann wird es schon seinen Grund haben. Wahrscheinlich ist nun dieses Partygelände wegen einem Vollpfosten nun auf ewig gestrichen, und ich kann es auch absolut verstehen warum.

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    1. Womit wir auch beim Problem aus Sicht des Veranstalters wären. Ohne da jetzt konkret Position zu beziehen, ob gut oder schlecht, muss man halt auch mal zur Erkenntnis kommen, dass es unglaublich schwierig ist, eine Party zu organisieren. Man muss sich mit den rechtlichen Aspekten auseinander setzen, Rettungswege, Parkplätze, Steuern und alles was du ansprichst. Das ist unglaublich aufwendig und kann man als berufstätige Einzelperson kaum bewältigen. Anschließend braucht man eine Location, wenn man nicht gerade selbst Landwirt ist oder einen kennt, ist es schwierig an eine Halle zu kommen, denn eine Party innerorts kann man in der Regel eh vorneweg gleich knicken. Da gibt es noch viele andere Aspekte, worauf ich aber raus will: Einfach mal spontan eine Party feiern, die auch gar nicht unbedingt Gewinn abwerfen soll, ist heutzutage kaum möglich. Schon gar nicht ohne mehrere Monate planen und irgendwelchen Leuten hinterher laufen, weil man halt muss.

      Ich unterstelle dem Veranstalter einfach mal, dass das keine groß gewinnorientierte Veranstaltung war und man auch bei weitem nicht mit dem Andrang gerechnet hat. Allein unter diesen beiden Umständen wäre diese Party nicht legal umsetzbar gewesen, eben weil Bürokratie und mehr oder weniger sinnvolle Beschränkungen das verhindert hätten.

      Im konkreten Fall muss die Polizei natürlich einschreiten, solange das alles im Rahmen verläuft, kann man hier aber auch mal mit etwas Milde an die Sache herangehen.

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  7. Also ich war auch auf dieser Party und ich muss sagen:
    Ich habe selten bzw noch nie eine so mit Liebe und Hingabe organisierte Veranstaltung miterlebt!!!
    Wenn diese Party genehmigt gewesen wäre, hätten alle Gäste nicht gemütlich feiern können, ohne Eintritt zu zahlen, geschweige denn so günstig Getränke zu bekommen.
    Das Fest war super aufgezogen, es hat an nichts gefehlt! Der Veranstalter hat keine Mühen und Kosten gescheut, um mir und allen anderen Gästen eine unvergessliche Party zu bescheren und das ganz ohne Provit als Hintergedanke, sondern rein aus Liebe zur Musik!
    Und sowas nenn ich EINE PARTY!!!!
    Vielen Dank für diesen Abend!!!!
    Euer M.

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    1. Genehmigung hin oder her, die Polizei hat das reichlich wenig interessiert. ist ja nicht so, als hätten sie nicht gewusst, was dort vor sich geht, da sie auch mindestens Samstag abends scho nmal vor Ort waren. Das Problem am Schluss war einfach, dass der Zaun einer angrenzenden Kuhweide durch parkende Autos beschädigt wurde und deshalb scheinbar vom Bauern die Polizei gerufen wurde. Daraufhin kommt natürlich auch die Frage nach einer Genehmigung der Party auf – aber letzten Endes wären die grünen Männchen da wohl recht kulant gewese, da wie gesagt zuvor noch nicht eingegriffen wurde, obwohl die riesige Menge an parkenden Autos ja echt schwer zu übersehen war.

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  8. Ich war einer der Dj’s… Wie alle anderen auch, habe ich umsonst gespielt und würde es wieder tun! So ne Genehmigung für ne Techno Party ist sehr schwierig zu bekommen (hoch lebe das Vorurteil). Mit der Sicherheit und der Natur muss ich den meisten leider recht geben! Das Bananenbaumfest war super… alles Freiwillige, die eine gemeinsame Leidenschaft teilen wollen. Es war sehr sehr friedlich und alle waren glücklich! Man könnte sowas öfter machen, wenn Bayern nicht Bayern wäre… Naja, aber leider sind die so. Die müssen einen immer einen Strich durch die Rechnung machen… das geht nicht, dies geht nicht und wenn’s nichts zu beanstanden gibt, finden sie trotzdem was… Manchmal bleibt uns nichts anderes übrig als die Bürokraten auszulassen… Wie sagt man in Bayern…
    Sonst könnten wir mim Ofenrohr ins Gebirge schaun…

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  9. sicilia munich süd

    Also mal ganz im ernst, das Bananenbaumfest ist ja schon fast Tradition, des war ja nicht des erste und es gab noch nie Probleme und wie man sieht, hat es nix zu sagen, angemeldet oder nicht – ich erinnere an die letzte Loveparade, da gab es sogar Tote und die war angemeldet. Ach ihr vergönnt in Bayern der Jugend einfach keinen Spass und eigentlich ist es doch sehr nennenswert, dass ein paar jugendliche, die ja so kriminell sind, dann doch so was Professionelles aufziehen. Naja, ich find es lustig, wie gesagt, es war schon fast a Tradition und es war immer Bombe und bereue es nicht, auf diesem dabei gewesen zu sein – da es scheinbar des letzte war !!!!!! Naja anstatt so etwas zu fördern naja deswegen hasse ich den – wohlgemerkt – FREISTAAT BAYERN

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    1. Wasserburger

      Ach du meine Güte! Wie naiv muss man denn sein, wenn man nicht erkennt, dass 1000 Leute an einem Fleck an sich schon eine organisatorische Herausforderung darstellen, die es zu bewältigen gilt. Und dafür gibt es nun mal Regeln, die einzuhalten sind: nicht zuletzt auch, um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten. Offensichtlich macht sich auch keiner der Organisatoren dieser wohl ansonsten professionell veranstalteten Party klar, dass öffentlicher Raum eben so heißt, weil er allen gehört, und nicht nur einigen, die diesen für private Partys beanspruchen. Jeder Veranstalter, der mit viel Verantwortung und Professionalität für ordentliche Verhältnisse bei seinen Events sorgt (und dazu gehört nun mal auch eine ordentliche Anmeldung), muss sich ziemlich verarscht vorkommen, wenn x-beliebige Möchtegern-Veranstalter ohne jegliches Verantwortungsgefühl für die Teilnehmer und die Allgemeinheit öffentlichen Raum zur Selbstprofilierung besetzen. Solch ein Verhalten trägt eben gerade dazu bei, dass Veranstaltungen nicht mehr genehmigt werden. Und verantwortungsvolle Veranstalter haben den Schaden. Die Loveparade-Katastrophe ist übrigens ein Paradebeispiel dafür, wie so etwas aus dem Ruder laufen kann: Da wurden nämlich geltende Regeln auch nicht eingehalten. Die Folgen kennen wir alle.

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      1. Der Artikel ist uralt..aber mir fällt spontan zum Loveparade Unglück ein, dass das eine abgemeldete Party war, deshalb auch eine Absperrung hatte. Weil diese Absperrung damals nicht rechtzeitig geöffnet wurde, starben viele Menschen. Ich glaube nicht, dass dieses Bananenfest eine Absperrung hatte.. Glück gehabt 😉

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  10. Mag ja nix sagen, i finds a toll draussen zu feiern, aba wenn ma so was im grossen Stil machen will, meldet mans halt an, wir sind numal in Bayern. Dass es schwer ist eine Genehmigung zu bekommen, ist mir klar, aber andere schaffen das auch. Und vor allem räumt man dann seinen Scheiss a wieder weg. Ich finds in Ordnung, dass der Veranstalter für die Reinigung zahlen muss!! (Strafe müsst wg mir nicht a no sein) Und was ich richtig Scheisse find is, dass wg sonem Münchner Heini (da sind eh immer genug Volldeppen an den Sandbänken, die ihren Dreck überall liegen lassen, sollen se doch ihre Stadt vermüllen) unsereiner, der immer alles sauber hinterlässt, jetzt unter Umständen nicht mehr an die Sandbänke darf/kann, um da gemütlich zamzusitzen und Feuer zu machen. Also, danke an alle, die da ihren Spaß hatten und den Dreck liegen ließen!

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    1. Holger Kalvelage

      Naja, die Diskussion hier läuft ja ziemlich aneinander vorbei. Die einen halten die Obrigkeitsregeln hoch und sagen, wenn wir es nicht dürfen, dann dürfen es andere auch nicht. Die anderen sagen, wenn wir fragen würden, wäre eine solche Veranstaltung schnell unmöglich, weil verboten und plädieren für einen gewissen Grad von zivilem Ungehorsam.
      Eigentlich wäre es doch viel sinnvoller, die Energie in Überlegungen zu investieren, ob alle die erlassenen Regeln und Vorschriften wirklich notwendig sind. Oder ob es nicht „unkommerzielle“ Veranstaltungen gibt, die nur einem reduzierten Regelwerk genügen müssen. Wenn ich nur aus dem Spaß an der Freud meiner Gäste eine Party feiere und keine kommerziellen Interessen damit verbinde, ist es für mich vom Charakter eine andere Veranstaltung, als wenn ich damit professionell Geld verdiene oder gar professioneller Veranstalter bin.
      By the way, Woodstock hätte es wahrscheinlich nie gegeben, wenn die Veranstalter vorher gefragt hätten…
      P.S. Das Heranziehen der Loveparade Katastrophe in Duisburg als Negativbeispiel finde ich zynisch und weder den Opfern der Katastrophe noch der hier diskutierten Veranstaltung angemessen.

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      1. Willst de übern Rasen laufen,
        musst du dir ein Grundstück kaufen.
        Das hat schon die Sesamstraße erkannt.
        Im Grunde genommen geht es nicht um die Sicherheit,
        sondern Väterchen Staat hat nix verdient.
        Stellt noch ein Paar Blitzer mehr auf,
        dann habt ihr den Verlust herin.
        Alles war absolut sauber aufgeräumt und es gab keine Verletzten.
        Was soll aus dem Ruder gelaufen sein?
        Vielleicht sind auch die Grünen nur sauer, weil sie keine Zivilen einschleusen konnten
        (siehe Echelon). Da hat man RuckZuck keinen Führerschein mehr, obwohl das Auto zu Hause in der Garage steht.
        Komisch was! Aber eine gute Einnahmequelle.

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        1. Holger Kalvelage

          Hey Easyliving, das war aber nicht die amerikanische Sesamstrasse, sondern die wunderbar anarchische Rappelkiste vom Westdeutschen Rundfunk https://www.youtube.com/watch?v=Ksc7vGCHjOc – zeigt wie alt man schon geworden ist.

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        2. Die Lautstärke, mein Freund – aber ich komme gern mal bei dir vorbei und nerv dich dann die ganze Nacht bis in den Morgen mit meiner Musik. Das ist genau diese Arroganz und Ignoranz, die alles kaputt macht. Niemand will euch das Feiern vermiesen – aber ich will mir auch nicht meine Nachtruhe vermiesen lassen. Vorschlag: wenn ihr im Freien zu lauter Musik tanzen wollt, kauft euch jeder einen Funkkopfhörer, dann könnt ihr die Musik dafür so laut aufdrehen wie ihr wollt!

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  11. Egal ob genehmigt oder nicht. Diese Art von Veranstaltungen gefährdet auf jeden Fall die Möglichkeit für kleinere Privatfeiern. Und wer hier meint, das sei geil gewesen, der darf hier gerne seine Adresse hinterlassen. Ich komme dann bei ihm vorbei und nerve ihn/sie mit Heavy/Speed/Dark/Trash Metal und vielleicht sogar mit Hansi Hinterseer, dem Napal-Duo und der gleichen die ganze Nacht hindurch.
    Es gibt nämlich Menschen, die freuen sich am Wochenende auf ihren Schlaf und die stupiden Techno-Rhythmen erzeugen bei ihnen durchaus Probleme mit der Herzfrequenz (das nur mal kleiner Hinweis aus allopathischer Sicht. Eins kann ich jetzt sagen: sollte dergleichen noch einmal stattfinden, werde ich persönlich aufkreuzen und den Làrm beenden, entweder mittels eines Saitenschneiders oder ich versenke Lautsprecher und Anlage eigenhändig im Inn – wenn auf die zum Schutze der Bevölkerung von unseren Steuern finanzierten Einsatzkräfte kein Verlass ist!

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