SV Ramerberg mit Vollgas

Jesse Kleiner-Team räumt mit 5:2 in Maitenbeth ab - Rang zwei

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Immer volle Konzentration und Hochspannung: Ramerbergs Coach Jesse Kleiner (links).

Ramerbergs Coach Jesse Kleiner (links).

Ramerberg – Volle Konzentration und Vollgas: Der SV Ramerberg will es wissen ! Mit 5:2 wurde vor wenigen Minuten auswärts beim FC Maitenbeth abgeräumt – und zwar ordentlich. Heißt: Drei wichtige Punkte konnte das Team um den engagierten Trainer Jesse Kleiner mit nach Hause nehmen. Was zudem Platz zwei bedeutet – der direkt in die Relegation um den Aufstieg zur Kreisliga führt. Und das als Aufsteiger !

Eine großartige kämpferische Leistung bot das Team aus Ramerberg heute nachmittag – trotz Regenwetter und ungemütlichen Witterungsverhältnissen. Nur mehr zwei Spieltage stehen nun an und theoretisch kann sogar noch Tabellenführer Edling (nur 2:2 beim Schlusslicht Palling) punktemäßig eingeholt werden. Aber daran wagt beim SV momentan wohl niemand zu denken… Gefeiert wird in Edling jedenfalls noch immer nicht wirklich. Am nächsten Wochenende kommt der TSV Trostberg nach Ramerberg und eine Woche später heißt’s – einen Tag nach dem Championsleague-Finale – bei Mitkonkurrent Seeon-Seebruck anzutreten. SV-Fans – Ihr wisst, was zu tun ist fürs Traumziel – die Vize-Meisterschaft…

Aber auch der TSV Babensham schläft nicht in der Kreisklasse 2. Mit 1:0 wurde zwar merklich knapp gerade daheim gegen Kirchweidach gewonnen – aber „drei Punkte san drei Punkte“. Mit ebenfalls 42 Zählern rangiert die Gnatzy-Mannschaft im Gleichstand mit Ramerberg auf Platz drei – hat aber nur mehr ein Spiel in dieser Saison zu absolvieren. Nächstes Wochenende ist Babensham spielfrei. Und zum Finale kommt der TSV Wasserburg, der diesmal spielfrei war. Die schlechte Nachricht für die Fußball-Fans aus der Stadt: Wasserburgs Löwen haben keine Chance mehr auf Rang zwei und die Relegation. Zu wenige Tore wurden in dieser Saison geschossen – nur 29 bisher. Selbst der vermeintlche Absteiger Kraiburg erzielte mit 32 bereits mehr. An dieser Stelle muss aber auch einmal erwähnt werden, dass Wasserburgs Abwehrriege von allen Teams der Liga zumindest bisher die wenigsten Gegentreffer einkassierte.

Für Maitenbeth dagegen war die Niederlage heute daheim gegen Ramerberg äußerst bitter im Kampf gegen den Abstieg. Muss man doch nun noch auswärts zum ASV Rott und am allerletzten Spieltag daheim gegen Konkurrent Eiselfing antreten. Das absolute Kellerderby zum Finale. Siehe auch unseren Bericht zum Derby vom Freitag zwischen Forsting und Eiselfing (0:2) in unserer Rubrik „Das Letzte“.

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