Schon bald grünes Licht fürs Sportgelände

Ramerberg: Planung für neuen Fußballplatz endlich in Zielgeraden

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Des is quasi des Sportzentrum in ramerberg derzeit. Aber scho boid soi's losgeh kenna mim nei Sportgelände.

Des is quasi des Sportzentrum in Ramerberg derzeit – umkleidetechnisch. Aber scho boid soi’s losgeh kenna mim neia Sportgelände, sogt da Bürgermoasta.  Fotos: Renate Drax

Ramerberg – Endlich mal wieder eine positive Nachricht für den Sportverein: Auch wenn’s mit der Kreisliga nicht geklappt hat – es schaut wenigstens gut aus für den neuen Fußballplatz in Ramerberg, der so dringend benötigt wird. Wie Bürgermeister Georg Gäch gegenüber der Wasserburger Stimme betonte, sei man mit den Verhandlungen zum Thema Grundstück sozusagen in der Zielgeraden. Geplant sei, im Herbst – also in etwa drei Monaten – zum Notar zu gehen und alles klar zu machen. Voraussichtlich werde es sich um ein Tauschgeschäft handeln. Mehr wollte er aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht öffentlich bekanntgeben. Der SV Ramerberg, der seit langem bereits die Pläne in der Schublade hat, kann quasi schon mal die Ärmel hochkrempeln. Im Frühjahr 2014 kann es vielleicht endlich losgehen…

Auf dem freien Stückl im Anschluss an den alten Fußballplatz, da soll der neue hinkommen. Nur längs sozusagen - also in Nord-Süd-Ausrichtung.

Auf dem freien Stückl im Anschluss an den alten Fußballplatz, da soll der neue hinkommen. Nur längs sozusagen – also in Nord-Süd-Ausrichtung.

Die beiden SV-Vorstände Heribert Hein und Andreas Hohnen sowie die beiden Fußball-Abteilungsleiter Andreas Baumgartner und Günther Follner werden es im Namen ihrer Mitglieder gerne hören. Auch wenn ein großes, kostenintensives Projekt nun bevorsteht: Ramerberg braucht den neuen Fußballplatz sehr dringend – oder besser gesagt ein neues Sportgelände samt ordentlichem Parkplatz und neuen Umkleidekabinen mit Sanitärbereich.

Das Sportgelände ist in einem äußerst schlechten Zustand, so dass die Jugend-Teams bereits seit langem nach Rott ausweichen müssen und alle gegnerischen Teams schon jammern, wenn sie in Ramerberg antreten müssen. Das Wasser sickert nicht ab, das Gefälle des Platzes sucht seinesgleichen und überhaupt ist der größte Herzenswunsch von allen im Sportverein eine baldige Lösung der Situation. Also, schon mal die Pläne aus der Schublade holen und der Herbst ist ja nimmer weit. Endlich mal eine gute Nachricht – nach dem bitteren Ausscheiden in der Relegation zur Kreisliga.

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