„Schnoatsee – do bin i nun dahoam“

Bürgermeister Schmidinger begrüßt die Jüngsten seiner Gemeinde

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Empfang 1Schnaitsee – Und wer bist jetzt du? Fragt das Baby und fragt der Bürgermeister! Wohl selten hat das Schnaitseer Rathaus so viele Kinderwagen und Maxi Cosis in seinem Sitzungssaal erlebt. Geschehen ist das bei der Premiere der Begrüßung aller neugeborenen Schnaitseer Bürger und ihrer Eltern. „Es ist mir ein Anliegen nicht nur Senioren zu ihren Jubiläen zu gratulieren, sondern auch den neugeborenen Kindern unserer Gemeinde ein Willkommensgeschenk zu überreichen und sie zusammen mit ihren Eltern zu uns ins Rathaus einzuladen“, so Bürgermeister Thomas Schmidinger, der zusammen …

… mit seiner Stellvertreterin Anita Meisl, den Eltern gratulierte. Er bezeichnete die Geburt eines Kindes als ein wunderbares Ereignis für eine junge Familie aber auch für die Gemeinde „Die Kinder sind unsere Zukunft un d wir wollen, dass sich junge Familien bei uns wohlfühlen. Dafür werden wir alles tun, was nur irgendwie möglich ist.“ Schmidinger erläuterte die Betreuung in Schnaitsee.

Empfang2Die beginnt beim kirchlichen Eltern-Kind-Programm und reicht von der Kinderkrippe, dem sehr schönen Kindergarten bis hin zur Grund- und Mittelschule. „Und wenn euer Kind in der Schule ist, sorgen unsere vielfältigen Vereinsangebote dafür, dass es in einer relativ heien Welt aufwachsen kann. Da haben wir im ländlichen Raum die großen Vorteile gegenüber den Städten.“

Alle Neugeborenen – insgesamt kamen 2014 18 Mädchen und 14 Buben in Schnaitsee zur Welt – erhielten ein T-Shirt mit den drei Wappen der Gemeinde und dem Slogan „Schnoatsee – do bin i dahoam“ „Und des mechtn mir, dass si bei uns oisand Kinder und Familien woi und dahaom fuin.“

Sogar die kleinen Kinder lauschten andächtig, fast keines schlief bei der Rede des Bürgermeisters und keines protestierte laut. Nach dem kurzen Begrüßungsakt wurden noch in lockerer Runde Erfahrungen ausgetauscht und die Eltern lernten sich gegenseitig kennen. Die Damen der Verwaltung hatten daheim gebacken und kredenzten allen Gästen ihr Backwerk bei einem leckeren Büffet.

„Weitermachen ist nicht nur erlaubt, sondern sogar gewünscht, damit auch diese Empfänge in den nächsten Jahren gut besucht sind“, forderte das Gemeindeoberhaupt zum Schluss auf.

uk   ju

 

 

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