Rotter Lippen soll man küssen!

Originelle Idee am kleinen Kirchturm der Rokokokirche verwirklicht - Pfarrer begeistert

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rott lippen„Rotter“ Lippen soll man küssen – ja und „rote“ schon auch, eh klar! In einer Blitzaktion einer außergewöhnlichen Maskierung fanden sich jetzt einige Rotter Bürger zusammen, um einen länger gehegten ‚Traum‘ zu erfüllen. Der kleine Kirchturm der Rotter Rokokokirche sollte ein Gesicht bekommen. Angetrieben durch die bauliche Anordnung der beiden Fenster auf Höhe des neuen Glockenstuhls und des kleineren darunter liegenden Fensters sowie der regen Phantasie kam die Idee auf, mit Augen und Mund die Architektur des Turmes zu ergänzen und über die Faschingstage ein Gesicht zu gestalten. Gesagt, getan …

… schnell und unkompliziert fanden sich edle Spender, die diese Idee, die vom geschätzen Pfarrer Vogl aufmunternd mitgetragen wurde, finanzierten.

Ein Rotter, der die Gestaltungsarbeiten übernahm, ein Organisator, einige Helfer, einige Rotter Unternehmer, ein paar Abende Vorbereitung und schon konnte gestern am Samstag mit der Installation begonnen werden.
Die Reaktionen der herbeigeeilten Besucher ließ schnell erkennen, dass da allgemeine Zustimmung und Begeisterung zu diesem aussergewöhnlichen Projekt in der Bevölkerung herrscht.

Größte Herausforderung war, die bauliche Beschaffenheit des Turmes nicht durch die Installation zu beschädigen und Mund und Augen rückstandsfrei zu befestigen.
Am Nachmittag begutachtete der Rotter Pfarrer die Lage und war sichtlich begeistert.

Noch bis zum Faschingsdienstag-Abend ist diese außergewöhnliche Maskierung in Rott zu bestaunen.

Allen Spendern und Helfern auf diesem Weg ein herzliches ‚Vergelts Gott‘!

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