Ramerberg: Werdende Mutter bei Unfall verletzt

Zusammenprall zweier Pkw wieder an der Kreuzung beim Weiler Mitterhof

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010 IMG_3632Es ist eine Gefahrenstelle im Gemeindebereich Ramerberg, an der es immer wieder zu Unfällen kommt: Eine schwangere Frau zog sich heute Morgen bei einem Verkehrsunfall Verletzungen zu. Auf der Kreisstraße RO 34 beim Weiler Mitterhof war ihr Pkw an der Kreuzung mit einem anderen Auto zusammengeprallt. Der Polizeibericht …

Im morgendlichen Berufsverkehr kam es heute westlich von Ramerberg an der unfall-bekannten Kreuzung Mitterhof zu einem Verkehrsunfall. Eine Frau aus dem Landkreis Ebersberg übersah – laut Polizei obwohl sie ihr Fahrzeug erst angehalten hatte – einen aus Ramerberg kommenden VW Passat einer 35-Jährigen aus dem Gemeindegebiet. Die Frau fuhr mit ihrem Opel in den Kreuzungsbereich ein, der dort mit dem vorfahrtsberechtigten VW zusammenprallte.

Durch den Anstoß wurden beide Fahrerinnen verletzt und kamen in umliegende Krankenhäuser. Wer von den beiden Frauen die werdende Mutter ist, gab die Polizei nicht bekannt.

Sowohl der VW-Passat, als auch der Opel der Verursacherin waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Der Sachschaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt. Die Verkehrsregelung und Fahrbahnreinigung wurden von der Feuerwehr Ramerberg übernommen.

Fotos: Georg Barth

 

 

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4 Gedanken zu „Ramerberg: Werdende Mutter bei Unfall verletzt

  1. Hoffentlich kapieren irgendwann die zuständigen Stellen, dass an dera Kreuzung irgendwas gmacht wern muass.

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    1. Das einzige, was an der Kreuzung gemacht werden muss ist: „langsam fahren und aufpassen“!
      Ich wohne seit 15 Jahren in Ramerberg und hatte an der Kreuzung noch nie ein Problem.

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      1. Vielleicht sollten Verkehrsteilnehmer einfach mal wieder in die StVO §§ 8, 41 sehen, was da über das Verhalten an Kreuzungen und bei einem Stoppschild steht.

        Andreas Weber hat es treffend beschrieben. Auch ich fahr täglich zweimal diese Strecke.

        Was soll ein Umbau von mehreren zehntausend EURO bringen, wenn der Verkehrsteilnehmer selbst das Problem ist.

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  2. Das ist wie mit dem Blitzer in Eich – erst viel zu schnell fahren und dann jammern, wenn der Lappen weg ist

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