Radfahrer prallt gegen VW Bus

Haag: 18-Jähriger aus Afghanistan bleibt zum Glück unverletzt - 500 Euro Sachschaden

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Blaulicht03Beim Abbiegen von der Schäfflerstraße nach rechts in die Zufahrt zu den dortigen Geschäftsparkplätzen des Drogeriemarktes Müller stieß am Samstagnachmittag ein 18-jähriger Radfahrer aus Afghanistan gegen einen in der Zufahrt wartenden VW-Bus, der von einem 46-jährigen Maitenbether gesteuert wurde. Das meldet die Polizei heute am Montagnachmittag. Der junge Radfahrer sei offenbar nicht langsam genug abgebogen und daher zu weit nach links geraten, so dass er gegen die linke Seite des stehenden VW-Busses prallte, sagen die Beamten. Hierbei entstand …

… am VW Bus ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro, der Radfahrer blieb zum Glück unverletzt.

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6 Gedanken zu „Radfahrer prallt gegen VW Bus

  1. Gut, dass Keinem mehr passiert ist, aber es wirft natürlich die Frage auf, ob für solche Fälle denn nun versicherungstechnisch eine Regeleung gefunden wurde.? Das Thema ist ja nicht neu und wird sich von alleine nicht regeln. Bisher hieß es , dass der Autofahrer auf Schäden/Kosten , die so entstanden sind, selbst sitzen bleibt. Glücklich mag man diese „Lösung“ ja auf Dauer sicher nicht nennen! ????

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    1. Vielleicht hat für solche Fälle die Gemeinde oder der Lankreis eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Ansonsten würde es unter die Rubrik „Nächstenliebe“ fallen.

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    2. Es wurde eine Frage gestellt, keiner konnte bisher eine Antwort liefern, aber jede Menge „Daumen“!

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      1. Der Versicherungsschutz bei Radfahrern ist wohl ein grundsätzliches Problem und hat nichts damit zu tun, dass es sich bei einem Unfallbeteiligten offensichtlich um einen Asylbewerber gehandelt hat.

        Die gleiche Situation hätten wir bei einem radfahrenden deutschen Staatsbürger, der keine private Haftpflichtversicherung hat.

        Aus diversen Veröffentlichungen (z.B. Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., Handelsblatt) geht hervor, dass zwischen 10 und 30 % der Haushalte keine private Haftpflichtversicherung haben – typischerweise sind dies die Haushalte mit einem sehr niedrigen Netto-Einkommen, so dass mögliche Unfallgegner auch hier auf den Kosten sitzen bleiben dürften.

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        1. Schwachsinn, bei einen Deutschen kann man das Geld einklagen ohne Probleme und es sich dann über Pfändung holen.
          Bei Asylanten würde eine Haftpflicht des Landratsamtes greifen aber,
          in Ebersberg beim Landratsamt zum Beispiel wurde einer Freundin nach so einem
          ähnlichen Unfall mitgeteilt: Nein, wir haben so eine Haftpflicht nicht, zu teuer.

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        2. … nur mit einem erheblichen Unterschied, wenn der deutsche Radfahrer keine Haftpflichtversicherung nachweisen kann, muss er den Schaden aus eigener Tasche zahlen, ist das beim Asylanten auch so?

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