Nur wenige Meter von Ronaldo entfernt

EM-Reise der vier Albachinger Fußballer ging mit Highlight Marseille zu Ende

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Nun steht Deutschland schon kurz vor dem Halbfinale gegen Frankreich – und trotzdem wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten, wie die EM-Reise der vier Albachinger Fußballer zu Ende ging! Wie bereits mehrmals berichtet waren Karl Seidinger, Andreas Moser, Sebastian Friesinger jun. und Martin Ziel on Tour in Frankreich und genossen als Abschluss-Highlight ein Viertelfinal-Spiel …

… Im Fußballstadion „Vélodrome“ in Marseille waren sie live dabei bei Portugal gegen Polen.

Die Gruppe erlebte die Tage zuvor die schöne Altstadt Marseilles, gönnte sich südfranzösische Wein-, Meeres- und Fischspezialitäten und einen Ausflug zum „Parc National des Calanques“, einem Nationalpark südlich von Marseille.

Während einiger anstrengender Stunden Wanderung konnte man hervorragende Aussichten genießen. Letztendlich gelangte man zu einer abgeschiedenen Meeresbucht, die den Mühen gerecht wurde und Urlaubsstimmung aufkommen ließ. Um am nächsten Tag für Sightseeing und das bevorstehende Fußballspiel fit zu sein, machte man sich früh auf den Nachhauseweg. 03

Am Donnerstag warfen sich die Albachinger nach einer zweistündigen „Open-Bus-Tour“ durch Marseille wieder in die Fan-Kluft, bestehend aus Lederhose und Deutschland-Trikot.

Die Plätze im Stadion waren hervorragend, quasi auf Spielfeldhöhe in der fünften Reihe schräg hinter dem Tor – nur wenige Meter von Superstars wie Lewandowski oder Ronaldo entfernt. Nachdem jedoch Hooligans die Sicht versperrten, wanderte man in Richtung Eckfahne aus.

Trotz weniger Höhepunkte war das Spiel sehr spannend und wurde durch Elfmeterschießen und einem Fehlschuss von Kuba Blaszczykowski letztendlich für Portugal entschieden. Nach dem Spiel wartet man noch ein wenig die Siegesfeiern der Portugiesen im Stadion ab, ehe man sich dann mit der Metro wieder nach Hause begab.

Am Freitag checkte man früh wieder aus der Wohnung aus und trat den Nachhauseweg an, der mit zwei Tage am Gardasee ein wenig in die Länge gezogen wurde. Dort schaute die Gruppe bei einem großen Public Viewing im Zentrum von Moniga del Garda mit zahlreichen Italienern und wenigen Deutschen den spannenden Halbfinal-Einzug der Deutschen an.

Zusammenfassend – von den Stadien her gesehen – hat der Gruppe das in Nizza am besten gefallen, auch wenn die An- und Abreise anstrengend war. Marseille beeindruckte durch die Größe und Form des Stadions und Saint-Étienne war klein und alt, sagen die Albachinger.

Die Gruppe hofft, unseren Lesern ein paar interessante Einblicke der tollen EM-Reise gegeben zu haben.

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