Mit Hubschrauber in Klinik geflogen

Bei Griesstätt: Mazda-Fahrer (50) schwerst verletzt - Drei weitere Verletzte

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Foto-5Die Polizei meldet am heutigen Mittwoch-Vormittag den genauen Hergang zum schweren Verkehrsunfall gestern Nachmittag bei Griesstätt (wir berichteten). Gegen 15 Uhr kam nahe der Innbrücke bei Griesstätt ein 50-jähriger Mazda-Fahrer mit seinem Auto aus ungeklärter Ursache, so die Polizei, auf die Gegenfahrbahn. Der Fahrer eines entgegenkommenden VW-Transporters konnte zwar noch leicht ausweichen, die Fahrzeuge kollidierten jedoch mit den Seiten. Durch den Zusammenprall wurde der Mazda-Fahrer schwerst verletzt, er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Rosenheim geflogen …

Von den drei Insassen des VW-Transporters wurde ein hinten sitzender Mitfahrer schwer verletzt, Fahrer und Beifahrer kamen mit leichteren Verletzungen davon. Lebensretter sei der Sicherheitsgurt gewesen, so die Polizei heute.

Beide Fahrzeuge wurden durch die Kollision in den tieferliegenden Straßengraben geschleudert, der VW kam auf der linken Seite zu liegen. Die Insassen konnten sich nach einiger Mühe selbst befreien und zur Straße hochklettern.

Beim gekippten VW bestand längere Zeit die Gefahr von auslaufendem Treibstoff. Nach Bergung des Fahrzeugs, mit einem extra aus Rosenheim herbei gerufenen Lkw-Kran, konnten keine Umweltschäden festgestellt werden.

Die Feuerwehren aus Griesstätt und Rott waren mit über 40 Einsatzkräften und je drei Fahrzeugen am Unfallort. Die Totalsperrung der Straße zwischen Griesstätt und Einmündung B 15 dauerte drei Stunden.

Fotos: Georg Barth

 

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