Kleiderkammerl in Griesstätt gut besucht

Viel ehrenamtliche Arbeit für die Helfer, die jedoch damit große Freude bereiten

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gries kleiderkammerDa es seit der Ankunft der Griesstätter Asylbewerber viele Kleider- und Sachspenden gab, die es zu verstauen galt, entstand die Idee eines „Kleiderkammerls“. Die Gemeinde stellte hierfür einen kleinen Raum im Jugendheim zur Verfügung. Der Eingang befindet sich links neben den großen Toren des Feuerwehrhauses. Die beiden Verantwortlichen, Maria Görgner vom Helferkreis „Asylbewerber in Griesstätt“ und Beatrix Anzenberger sortierten alle Kleider- und Sachspenden sorgfältig, so dass das Kleiderkammerl vor ein paar Wochen eröffnet werden konnte …

Unser Foto zeigt die Verantwortlichen des Griesstätter Kleiderkammerls: Maria Görgner (links), Beatrix Anzenberger (rechts) und Babsy Widauer.

Zur Eröffnung kam auch Bürgermeister Stefan Pauker, der sich über das Engagement der Ehrenamtlichen sehr freut. Das Kleiderkammerl ist vorerst jeden 1. Donnerstag im Monat von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Hier können alle Griesstätter sowie Flüchtlinge problemlos und unbürokratisch Kleidung, Schuhe, Spielsachen und so weiter „einkaufen“. Pro Stück werden zwischen 0,50 € und 2 € fällig. Der Erlös aus dem Verkauf kommt den Flüchtlingen zugute, deshalb freut man sich über jeden Käufer, der den Erlös mit seinem Umsatz erhöht.

Babsy Widauer organisiert und koordiniert die Kleider- und Sachspenden für das Kleiderkammerl und die Flüchtlinge.

Ein Dank geht hier besonders an den Griesstätter Krieger- und Reservistenverein, der den Fahnenraum eigens frei gemacht hat, an Frau und Herrn Bokor für die Regale sowie an den Schützenverein für die tatkräftige Unterstützung. Die Gemeinde bedankt sich bei allen Spendern, bei Maria Görgner und Beatrix Anzenberger sowie bei den ehrenamtlichen Helfern des Helferkreises „Asylbewerber in Griesstätt.“   

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