Großfahndung: Wo nur ist Maria?

Zwölfjährige seit Mittag vermisst - Auf Medikamente angewiesen

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Landkreis – Die 12-jährige Maria aus der Heckscher Klinik in Rosenheim, Ellmaierstraße, wird seit dem Mittag vermisst. Das Mädchen ist dringend auf Medikamente angewiesen, sagt die Polizei am Donnerstag. Ansonsten seien mit gesundheitlichen Schäden zu rechnen. Derzeit läuft bereits unter Einbindung mehrerer Streifen der Polizei Rosenheim, sowie Hundeführer und Reiter eine große Suchaktion. Maria B. ist zwölf Jahre alt, etwa 1,48 m groß, schlanke Statur, blonde Haare zum Pferdeschwanz zusammengebunden, mit Brille und trägt eine hellblaue Softshell-Jacke sowie eine blaue Jeans.

Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben? Sachdienliche Hinweise bitte unter Telefon 08031 / 200-2200 an die Polizeiinspektion Rosenheim oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Ein Gedanke zu „Großfahndung: Wo nur ist Maria?

  1. Gott sei Dank! Das Mädchen wurde wohlbehalten vor ca. 1h aufgefunden. Der Jugendlichen ist kein Vorwurf zu machen. Mir stellt sich allerdings immer wieder die Frage, wie solche Aktionen zustande kommen können. Wer Einblicke hat, welch ein aufwendiges Szenario stattfindet, um solche Personen wiederzufinden, weiss auch, mit welchem Personalaufwand und Kosten solch ein Sucheinsatz verbunden ist (Polizeihubschrauber mit Infrarotkamera, Hundestaffel, etc) Bei beschützenden Einrichtungen sollte es doch wohl klar sein, dass sie dem Schutz des Patienten bzw. Bewohners dienen. Aus diesem Grunde ist es mir unverständlich, wei es sein kann, dass die Patienten einfacch so das Klinikgelände verlsasen können und damit eine kostenintensive Suchaktion ins Rollen bringen. Die Einrichtungen, bei denen diese Verletzung der Obhutspflicht des häufigeren verletzt werden, sollten auch kostentechnisch an den damit verbundenen Suchaktionen beteiligt werden.

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