Erst wenn der letzte Baum ….

….bestrickt ist, hören Shana Meier und Susanna Vierheller auf

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CIMG1414Rott ist vernetzt! Seit Ende Oktober stricken zwölf Damen unermüdlich drauf los, um Rott ein buntes Gesicht zu geben. Shana Meier las vor einigen Jahren in der Zeitung vom sogenannten „knitting“ und dachte sich „was die können, kann ich auch“. Seitdem wird der Baum im Garten regelmäßig neu angezogen. Nachdem sie die Bundesgartenschau in Koblenz besucht hatte und dort zum ersten Mal live und in Farbe eingestrickte Bäume bewundern durfte, wuchs das Bedürfnis das Ganze zu Hause ebenfalls zu verwirklichen.

Ein Vortrag beim Gartenbauverein Rott, um Mitstreiter zu finden, und die Erlaubnis von Bürgermeister Marinus Schaber, der gerne kulturelle und künstlerische Aktionen fördert, waren alles, damit begonnen werden konnte.

Die Rotter Strickstube spendete die nötige Wolle und schon saßen zwölf Frauen von Rott bis Wasserburg auf der heimischen Couch und stellten einen nach dem anderen Baumpullover her. Und da sind sie nun: 19 bunt angezogene Bäume, die die Hauptstraßen in Rott säumen.

Das Highlight ist neben dem bayerischen Baum, der besonders bei den älteren Herren besonders gut ankommt, definitiv der Sparkassenbaum, der heute, nach zweiwöchiger Arbeit fertig geworden ist (siehe oben).    RS/Fotos: RS

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