Edling: Zündler bei ehemaliger Asyl-Unterkunft

Polizeipräsidium meldet: Versuchte Brandstiftung - Kripo sucht dringend Zeugen

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Polizeieinsatz in der GrostadtUnbekannte versuchten in den vergangenen Tagen im Innern eines leerstehenden Gebäudes in Edling in der Nußbaumstraße ein Feuer zu entzünden. Das meldet heute am Freitagmittag das Polizeipräsidium Oberbayern, das eingeschaltet wurde – denn ein Teil des Hauses stand bis vor kurzem Asylbewerbern als Unterkunft zur Verfügung! Es gelang offenbar nicht, das Feuer zu legen – es sei aber Sachschaden durch Ruß entstanden. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen sogenannten L-Bau, der in Teilen bewohnt ist …

… und nun leerstehend. Das Haus werde zukünftig nicht weiter als Asyl-Gemeinschaftsunterkunft genutzt, heißt es.

Gestern am Donnerstag wurden leichte Beschädigungen im Innern des Gebäudetraktes festgestellt. Nach den derzeitigen Erkenntnissen hatten ein oder mehrere Unbekannte im Zeitraum vom vergangenen Dienstag, 6. September, bis Donnerstag, 8. September, versucht, im Gebäudeinneren ein Feuer zu entzünden.
Die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend Zeugen.

Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Nußbaumstraße am Ortsausgang Richtung Roßhart wahrgenommen hat, wird gebeten sich bei der Kripo Rosenheim unter 08031/2000 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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4 Gedanken zu „Edling: Zündler bei ehemaliger Asyl-Unterkunft

  1. WIr haben einen der bisher dort wohnhaften Asylbewerber angestellt. Er sucht verzeifelt mit seinem Freund eine Wohnung, der auch eine Anstellung hat. Wer weiß für die Beiden eine Zwei-Zimmer-Wohnung in Edling oder Reitmehring?

    Wäre dringend. Die beiden haben keine Bleibe mehr.
    Die Wohnung musste urplötzlich geräumt werden, weil die Unterkunft nicht mehr als Wohnraum genehmigt wurde.

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    1. Na dann nehmen Sie ihn doch bei sich auf, Renate Berndl.

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      1. Soll Ihr Kommentar zu einer Lösung beitragen? Einfach mal seinen Senf abgeben …

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  2. Is ja richtig so, Helmut.

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