Doppelt nachhaltig: Lernen und Spaß haben

Fischerjugend aus ganz Oberbayern trifft sich zur Ausbildung

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fischLandkreis – Kann man für die Umwelt und für die Jugend gleichzeitig nachhaltig tätig sein? Der Fischereiverband Oberbayern versucht das. Er bildet Jugendliche zu kenntnisreichen Fischern aus, die anschließend Verantwortung für die Natur unter Wasser übernehmen. Jüngstes Projekt: Flächendeckende Gewässeruntersuchungen. Beim Ausbildungszeltlager in Rosenheim vom Dienstag, 17. bis Samstag, 21. Juni, geht es aber nicht nur ums Lernen. Es muss auch Spaß machen. Und geangelt wird dabei natürlich auch …

Der Fischereiverband Oberbayern veranstaltet seit über 40 Jahren jährlich ein Ausbildungszeltlager für Jugendliche und ihre Betreuer aus dem ganzen Regierungsbezirk. Heuer finden sich zu der bei den jungen Fischern außerordentlich beliebten Veranstaltung in Rosenheim an den Happinger Seen wieder über 300 Jugendliche und ihre Betreuer ein. Ermittelt wird dabei auch Oberbayerns bester Jungfischer.

Wer bei dem Wettbewerb um diesen Titel mitmachen will, muss sich einem umfangreichen Wissenstest unterziehen – es genügt nicht, einfach nur den größten Fisch zu fangen.

Für die Gäste aus ganz Oberbayern wird eine ganze Zeltstadt aufgebaut – mit Mensa, Schlafunterkünften und einem großen Gemeinschaftszelt, in dem die Veranstaltung am Dienstag, 17. Juni. um 17.30 Uhr eröffnet wird. Zeltgottesdienst ist um 16.30 Uhr.

Bezirksjugendleiterin Elke Nagl wird die Jugendlichen begrüßen im Beisein von Bezirkstagspräsident Josef Mederer und der Rosenheimer Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer.  Die Jugendlichen werden dabei zahlreiche Einzel-Wettbewerbe absolvieren. Unter anderem müssen sie aus Federn, Tierhaaren und „Goldköpfen“ künstliche Fliegen bauen.

 

 

 

 

 

 

 

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