Dobrindt freut sich mit Albaching

... und MdB Ludwig - Förderung für Breitbandausbau persönlich überreicht

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albaching

Albachings Bürgermeister Franz Xaver Sanftl, MdB Daniela Ludwig und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt freuen sich: Ein Förderbescheid für Mittel aus dem milliardenschweren Bundesprogramm für superschnelles Breitband konnte jetzt an die Gemeinde Albaching höchstoffiziell und prominent übergeben werden. Albaching erhält damit 50.000 Euro. Mit dem Geld kann die Gemeinde ein Ausbauprojekt für schnelles Internet planen und …

… Antragsunterlagen für eine Bundesförderung dieses Projekts erstellen.

In einem zweiten Schritt vergibt das BMVI bis zu 15 Millionen Euro je Projekt, um die Umsetzung von Ausbauprojekten zu fördern. Den Bescheid nahm Bürgermeister Franz Xaver Sanftl bei einem Termin in Rosenheim entgegen.

Dobrindt: „Das Bundesförderprogramm für schnelles Internet ist ein Riesenerfolg. Die große Nachfrage der Kommunen hält unvermindert an: Täglich erreichen uns neue Förderanträge, die wir schnell und unbürokratisch entschieden. Wir machen allen Kommunen und Landkreisen ein Angebot, das Bundesprogramm zu nutzen, damit es bis 2018 auf der Landkarte keine weißen Flecken mehr gibt.“

Daniela Ludwig begrüßte die Förderung: „Es ist ein großer Erfolg für die Gemeinde Albaching, dass der Antrag zur Förderung für Beraterleistungen positiv beschieden wurde. Gerade in ländlichen Regionen ist der Breitbandausbau oft noch weit zurück und stellt die Gemeinden vor große finanzielle Herausforderungen.

Dabei ist schnelles Internet heute unverzichtbar und ein wesentlicher Faktor für die Attraktivität und positive wirtschaftliche Entwicklung eines Ortes. Mit der Förderung des Bundes kann man nun schnell mit den Vorbereitungen für das Breitbandprojekt beginnen. Der Weg für einen zügigen Ausbau ist damit geebnet.“

 

Seit Beginn des Bundesprogramms am 18. November 2015 konnten bereits 651 Förderanträge von Kommunen und Landkreisen aus ganz Deutschland positiv beschieden werden. Täglich kommen neue hinzu. Mit dem Bundesförderprogramm sollen unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde erhalten. Die Anträge können unter www.breitbandausschreibungen.de eingereicht werden.

 

Mit dem Bundesförderprogramm wird der Netzausbau technologieneutral gefördert. Der Fördersatz beträgt 50 bis 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Da das Bundesprogramm mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar ist, kann der Förderanteil auf bis zu 90 Prozent gesteigert werden. Insgesamt stehen für die Breitbandförderung aus Bundesmitteln rund 4 Milliarden Euro bereit.

 

Weitere Informationen unter: www.bmvi.de/breitband

 

 

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3 Gedanken zu „Dobrindt freut sich mit Albaching

  1. A Forstinger

    ….und de ‚Forstinger griang wieda nix!
    De wos hom, griang no amoi wos dazua.
    Unbegreiflich!

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    1. Seit 2005 regiert Frau Merkel unser Land, anno dazumal, war eins der größten Wahlversprechen, innerhalb kurzer Zeit das Breitbandinternet zu fördern und „KOMPLETT“ auszubauen….

      Wir wurden Jahr für Jahr vertröstet, nutze immer noch LTE, verbrauche regelmäßig das Datenvolumen (nicht privat, sondern gewerblich).

      Mir ist es nicht einmal möglich, eine ca. 5 MB große PDF-Datei als E-Mail zu versenden.
      Entwicklungsland-Niveau!

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      1. Das I-Tüpferl ist, dass das Nicht-Einhalten der Wahlversprechen und Koalitionsaussagen (außer dem Breitbandausbau gibt es noch viele andere, man lese nur mal den Koalitionsvertrag „Deutschlands Zukunft gestalten“ https://www.bundesregierung.de/Content/DE/StatischeSeiten/Breg/koalitionsvertrag-inhaltsverzeichnis.html – Grimms Märchen sind dagegen ein Tatsachenbericht) dann noch als Erfolg verkauft wird.

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