Der Islam, so nah und doch so fremd

Neuer Termin, neuer Ort für Vortrag in Rott - Helferkreis Asyl lädt am Montag ein

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boldt-542x600Rott – Nachdem beim ersten Termin, durch die plötzliche Krankheit des Referenten unglaublich viele Bürger nach Hause geschickt werden mussten, freut sich der Rotter Helferkreis Asyl sehr, dass nun ein neuer Termin gefunden werden konnte – in der Hoffnung, dass sich alle nochmal herzlich eingeladen fühlen. Der Vortragsabend mit Diskussion zum Thema Der Islam – so nah und doch so fremd“ findet nun am kommenden Montag, 20. Juni, um 20 Uhr im Landgasthof Stechl in Rott statt. Es spricht wie geplant Diplom-Theologe Johannes Boldt (unser Foto) …

Boldt lebt und arbeitet in Rosenheim, ist verheiratet und hat vier Kinder. Er ist der stellvertretende Vorsitzende des Katholischen Kreisbildungswerkes Rosenheim und Religionslehrer an der FosBos Rosenheim.

Er behandelt viele Themen in Religions- und Weltanschauungsfragen. Aktuell befasst sich auch sein Buch „Gotttrunkene Poeten“ mit diesem Thema. Der Referent will mit dem Vortrag den gerechten Umgang mit dem Islam fördern und will so für einen interkulturellen Dialog sorgen.

„Der Islam ist wohl die Religion, die am wenigsten verstanden wird und gerade deshalb am meisten gefürchtet ist. Keine außerchristliche Religion ist so mit Feindbildern beladen wie der Islam. Im Vergleich der Religionen Islam und Christentum gibt es zwar zahlreiche grundlegende Unterschiede, doch auch tiefe Gemeinsamkeiten zu entdecken.

Wenn Christen und Muslime sich begegnen können, entsteht die Möglichkeit Ängste und Fremdenfeindlichkeit abzubauen. Das wünschen wir uns und laden Sie deshalb herzlich zu diesem Vortrag ein“, so Regina Brandl vom Helferkreis Asyl in Rott.

Einlass in den Saal ist um 19 Uhr.

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