Der Islam: So nah und doch so fremd

Diplom-Theologe Johannes Boldt spricht kommenden Dienstag in Rott

image_pdfimage_print

Pfarrgemei-704x400Der Helferkreis Asyl in Rott veranstaltet am Dienstag, 31. Mai, einen Vortrag mit Diskussion zum Thema „Der Islam – so nah und doch so fremd“. Es spricht Diplom-Theologe Johannes Boldt. Der Vortrag beginnt um 20 Uhr und findet im Pfarrheim in der Haager Straße 7, statt. Die Integration der Asylbewerber geht alle an. Doch viele Fragen sind noch offen. Was man zum Thema Islam, Salafismus, Djihadismus, Islamismus und Terrorismus, wissen sollte, das soll bei dem Abend erörtert werden.


Johannes Boldt lebt und arbeitet in Rosenheim, ist verheiratet und hat vier Kinder. Er ist der stellvertretende Vorsitzende des Katholischen Kreisbildungswerkes Rosenheim und Religionslehrer an der FOS-BOS Rosenheim.

Boldt behandelt viele Themen in Religions- und Weltanschauungsfragen. Aktuell befasst sich auch sein Buch aus dem Januar 2013 „Gotttrunkene Poeten“ mit diesem Thema. Der Referent fördert mit diesem Vortrag den gerechten Umgang mit dem Isalm und sorgt so für einen interkulturellen Dialog.

Der Islam ist wohl die Religion, die am wenigsten verstanden wird und gerade deshalb am meisten
gefürchtet ist. Keine außerchristliche Religion ist so mit Feindbildern beladen wie der Islam. Im Vergleich der Religionen Islam und Christentum gibt es zwar zahlreiche grundlegende Unterschiede, doch auch tiefe Gemeinsamkeiten zu entdecken.

„Wenn Christen und Muslime sich begegnen können, entsteht die Möglichkeit, Ängste und
Fremdenfeindlichkeit abzubauen. Das wünschen wir uns und laden deshalb herzlich zu diesem Vortrag ein“, so Regina Brandl vom Helferkreis Asyl. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.