Vier Eiselfinger unter den Besten

Die Zukunftspläne der Einser-Absolventen der Mittelschule

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Gehörte zu den Besten: Regina Aringer.Eiselfing – Die besten Schülerinnen und Schüler der Mittelschulen im Landkreis Rosenheim wurden jetzt von Landrat Josef Neiderhell geehrt. Die 32 Jugendlichen hatten ihren Qualifizierenden Hauptschulabschluss oder den Mittleren Abschluss mit 1,5 und besser bestanden (wir berichteten). Vier davon, unter ihnen Regina Aringer (links), kommen von der Mittelschule Eiselfing. Wir sprachen mit den jungen Absolventen über ihre Zukunftspläne.

Regina Aringer (1,33, Foto oben): „Ich habe mich sehr angestrengt und bin nun super zufrieden mit meiner Abschlussnote von 1,33“, meint die Pertlshamerin, die sich in ihrer Klasse immer wohl gefühlt hat. Mathe, Deutsch und Wirtschaft waren ihre Lieblingsfächer, in denen sie besonderen Ehrgeiz entwickelte. Auf ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma Bauer freut sie sich schon. Trotzdem betont die Absolventin, dass sie ihre Eiselfinger Schulzeit in guter Erinnerung behalten wird.

Momika Späth_kMonika Späth (1,33): Viele Freunde und eine gute Klassengemeinschaft lernte die Bärnhamer Schülerin in den letzten Jahren an der Mittelschule Eiselfing besonders zu schätzen. Obwohl sie die Abschlussprüfungen als anspruchsvoll einschätzte, erzielte sie in Mathe und Deutsch sehr gute Ergebnisse. Im Herbst wird die Absolventin, die in ihrer Freizeit Ballett tanzt, eine Ausbildung zur Erzieherin in Babensham beginnen. „Der soziale Umgang miteinander hat mir in Eiselfing besonders gefallen,“ resümiert die Schülerin ihre Schulzeit.

Elisabeth Göttsberger_kElisabeth Göttsberger (1,44): „Der nette Umgang zwischen Schülern und Lehrern wird mir wohl besonders fehlen,“ meint die 17-jährige Schambacherin, die einen Notendurchschnitt von 1,44 erzielte. Die begeisterte Leserin wird im September als Steuerfachangestellte in Babensham ihre Ausbildung beginnen. Mathe, Deutsch und Wirtschaft waren klar ihre Lieblingsfächer in denen sie auch in der Abschlussprüfung Erfolg hatte. Auch die Abschlussfahrt in die Toskana bildet ein Highlight in ihrer Schullaufbahn.

Johannes Hölzl_kJohannes Hölzl (1,33): Für jeden Spaß zu haben, war der Klassensprecher aus Altbabensham, der aber auch überdurchschnittlichen Fleiß für den Lernstoff an den Tag legte. „Mit der Abschlussnote bin ich mehr als zufrieden,“ meint der Absolvent, der nebenbei auch noch den elterlichen Hof mitbewirtschaftet. Erst ein Jahr BGJ, dann eine Ausbildung zum Schreiner in Neudeck sind seine Zukunftspläne. Ein guter Zusammenhalt in der Klasse und ein gutes Verhältnis zu den Lehrkräften prägten besonders die Schulzeit des Abschlussschülers, der in seiner Freizeit auch gelegentlich mit seiner „Ziach“ aufspielt.

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